A Zverev überwindet die Hürde Zapata Mirales

Alexander Zverev wird im Viertelfinale von Porte d’Auteuil zu einem Schlüsselspieler. Der Weltranglisten-Dritte hat diese Wettbewerbsstufe bei den French Open bereits zum vierten Mal erreicht. Dafür spielte der Deutsche gegen den spanischen Qualifikanten Bernabe Zapata Mirales. Seit dem ersten Match nahm Alexander Zverev die Dienste seines jungen Kontrahenten in Anspruch und bestätigte seinen Aufstieg auf Platz 131 der Welt mit einem zweiten Break, um vier Matches zu einem zu führen. Damals verlor der Deutsche den Überblick über das Treffen. Nachdem er zweimal von seinem Aufschlag und fünf von sechs Spielen erhalten hatte, erlebte die Nummer 3 eine Trendwende und führte dann sechs Spiele zu fünf. Alexander Zverev hielt durch und führte Bernabé Zapata Miralles zum entscheidenden Match. Ein sehr zögerlicher Tiebreak brachte beiden Spielern drei Satzpunkte, aber am Ende der Spannung ging der Deutsche in Führung.

A. Zverev hatte kein leichtes Match

Der zweite Durchgang begann mit einem kleinen Schock mit einem kaputten Einstieg für den Spanier, der es aber noch einmal schaffen konnte, als Alexander Zverev seinen Rückstand aufholte. Der gebürtige Hamburger schaffte es jedoch, nach dem Verweigern von zwei doppelten Breakpoints rundum auf vier Spiele zurückzugreifen. Dann, vor den Toren des entscheidenden Spiels, verweigerte der Weltranglisten-Dritte zwei weitere Haltepunkte, um den zweiten Satz über den Aufschlag von Bernabé Zapata Miralles zu gewinnen. Nimmte er dem Spanier zu Beginn des dritten Satzes zu früh den Aufschlag ab, wurde Alexander Zverev von seinem Gegner neutralisiert. Doch im letzten Moment machte der Deutsche den nötigen Schubs, um den Unterschied auszumachen. Alexander Zverev beendete nach Aufschlägen von Bernabé Zapata Mirales die Diskussionen um den ersten Matchball (7:6, 7:5, 6:3 in 2:48) und zog zu großen Teilen ins Viertelfinale ein. Tisch, der viel verspricht.

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