Ab dem 1. August müssen alle Passagiere einen Impfpass oder einen negativen Test vorlegen

Deutschland kündigt neue Maßnahmen zur Bekämpfung der Coronavirus-Infektion an Ab Sonntag, 1. August, müssen alle über 12 Jahre einen Covit-negativen Test vorlegen, unabhängig von vollständigem Impfpass oder Transportwegen.

Die Spielregeln in Deutschland ändern sich wieder. Ab dem 1. August ist für die Einreise in das Gebiet ein vollständiger Impfpass oder ein negativer Test erforderlich. Bitte beachten Sie, dass der Impfplan in Deutschland 14 Tage nach der zweiten Injektion in Deutschland gilt und in Frankreich erst die letzten 7 Tage.

Nicht geimpfte Personen müssen sich vor der Einreise vor einem negativen PCR-Test von weniger als 72 Stunden oder einem negativen Antigentest von weniger als 48 Stunden schützen. Der Test muss in deutscher, englischer, französischer, spanischer oder italienischer Sprache auf Papier oder im QR-Code-Format erfolgen. Ein negativer Test, der in Form eines Handyfotos ausgestellt wird, ist jedoch von den Behörden nicht gültig.

Diese Maßnahme gilt für alle Personen ab 12 Jahren. Der bisher für Flugreisende gültige Umzug wurde auf alle Verkehrsträger ausgeweitet.

Aus Sorge, dass vor dem Fortschreiten der Delta-Variante eine vierte Welle auftreten könnte, hat die Bundesregierung diese Maßnahmen beschlossen, um das Virus effektiver zu bekämpfen.

Menschen aus Ländern, die am stärksten von indischen Rassen betroffen sind, wie Brasilien oder Südafrika, müssen für die Einreise nach Deutschland noch einen Test anbieten.

Beschränkungen für Schienen- und Landgrenzen sind jedoch möglicherweise nicht systematisch.

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