Air Austral streicht Reunion- und Tamatav-Flüge

Air Austral gezwungen, Flüge von Réunion nach Tamatafe zu stornieren: Die Reiseroute bleibt auf zwei Frequenzen pro Woche zwischen Réunion und Tananarive beschränkt

Air Austral ist gezwungen, Flüge nach / von Tamatave zu stornieren, die von den Behörden Madagaskars keine ursprünglich geplante Genehmigung erhalten haben. Sie bedauert die Unannehmlichkeiten, die sie ihren Kunden bereitet hat.

Während Air Austral immer noch auf die offizielle Genehmigung ihres Flugprogramms für die am 27. März eröffnete IATA-Saison wartet, ist die Fluggesellschaft gezwungen, den Tamatave-Dienst für die kommenden Wochen aus ihrem Betrieb einzustellen.

Infolge der Verschärfung der Zollkontrollmaßnahmen und der Politik zur Bekämpfung des Menschenhandels, die alle Fluggesellschaften und damit alle Passagiere betreffen, darf Air Austral schließlich nur noch zwei Flüge pro Woche durchführen. Im Bereich von 132 Passagieren pro Flug zwischen Réunion und Antananarivo. Damit kann sie die heute sehr starke und weiter wachsende Nachfrage nach Reisen von und nach Madagaskar nicht bedienen.

Air Austral wartet derzeit auf die Genehmigung für zusätzliche Flüge nach Antananarivo sowie auf die Genehmigung seines gesamten Programms von und nach den Provinzen Madagaskars. Um der hohen Nachfrage von und nach Madagaskar gerecht zu werden, schlägt das Unternehmen vor, eine Rückkehr zur Vorkrisenzeit mit bis zu 16 Frequenzen pro Woche durchzuführen und die sechs Ziele zu bedienen, die es vor der Covid-Krise bedient hat, nämlich:

– Antananarivo
– Tamatav
– Neugierig auf mich
– Toliar
– Fort Dauphin
Diego Suárez

Das Unternehmen kündigte auch seine Bereitschaft an, ein Codeshare-Abkommen mit Fluggesellschaften in Madagaskar abzuschließen, um Ausgewogenheit und Gegenseitigkeit zu wahren.

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Air Austral möchte einen Veröffentlichungsplan für all diese Flüge vorschlagen, um den Einsatz seiner Flugzeuge, die Programmierung seiner Besatzungen, Informationen von Reisebüros und Tourismusanbietern besser zu planen und somit die Kundenerwartungen sowohl in Bezug auf besser zu erfüllen Flüge und Preise.

Schließlich hat der Staat Madagaskar im Bewusstsein der Einschränkungen, die mit der vom Staat Madagaskar verfolgten Politik zur Bekämpfung des Menschenhandels verbunden sind, vorgeschlagen, mit den madagassischen Behörden zusammenzuarbeiten, um den Passagierverkehr, die Reisenachfrage oder die Wirtschaftstätigkeit der beiden Gebiete nicht zu benachteiligen die relevanten Flughäfen, auf der Suche nach Maßnahmen, die die Umsetzung dieses tugendhaften Ansatzes in Madagaskar wie in Réunion ermöglichen.

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