“Alle Soldaten sind im Flugzeug”: Deutschland beendet seine Evakuierungsoperation in Afghanistan

Drei deutsche Militärflugzeuge starteten am Donnerstagabend Ortszeit vom Flughafen Kabul in Richtung Taschkent im benachbarten Usbekistan, wie die deutsche Nachrichtenagentur DPA mitteilte. Alle drei Flüge waren zuletzt im Rahmen der Evakuierungsmission der Bundesregierung geplant und sollen am Freitag in den mitteleuropäischen Staat zurückkehren.

Bundeswehr-Generalinspekteur Eberhard Zorn sagte, Deutschland habe seit Beginn der Operation am 16. August insgesamt 5.200 Menschen aus 45 Ländern ausgewiesen.

Die Liste der Kämpfer umfasst 4.200 Afghanen und 505 Deutsche, den höchsten Beamten der Bundeswehr und einen Berater des Verteidigungsministers, sagte Sorn. Gleichzeitig wurden nach Angaben des Außenministeriums insgesamt 5.300 Menschen geflogen, darunter 530 Deutsche und 4.400 Afghanen, die Hälfte davon Frauen.

Deutschland hat am Donnerstag nach mehreren tödlichen Explosionen in der Nähe des Flughafens sein Transportflugzeug A400M mit medizinischen Teams und Hilfsgütern eilig nach Kabul zurückgebracht. Das Flugzeug wurde zunächst in die afghanische Hauptstadt geschickt, um auf mögliche medizinische Notfälle unter Evakuierten zu reagieren und US-Truppen vor Ort zu unterstützen.

Ein medizinisches Notfallflugzeug brachte die letzten beiden deutschen Soldaten, die nach dem Bombenangriff auf dem Flughafen verbleiben, ins Chaos.

Am Donnerstag bestätigte es dann Verteidigungsministerin Annegret Cromb-Karanbauer “Alle deutschen Soldaten aus Kabul vertrieben” Und waren “Sicher und gesund.” Die Angriffe hätten deutlich gemacht, dass Sicherheitsbedenken berechtigt seien und die Auspuffflugzeuge nicht weiterfahren könnten, fügte er laut dem deutschen Sender N-TV hinzu.

Außenminister Haiko Mass wird voraussichtlich in den kommenden Tagen Pakistan, Usbekistan und Tadschikistan besuchen, um die Lage in Afghanistan zu erörtern.

„Das Ende des militärischen Flugverkehrs [operation] Das bedeutet nicht das Ende unserer weltweiten Bemühungen.” Das Außenministerium sagte in einer Erklärung: “Es laufen Verhandlungen, um den öffentlichen Betrieb am Flughafen Kabul fortzusetzen, damit weitere Evakuierungen … möglich sind.”

Auch deutsche Botschaften an der Grenze zu Afghanistan übernahmen die Führung “Einreiseunterlagen schnell und einfach bereitstellen” Die Afghanen hätten vor Ort mit deutschen Truppen zusammengearbeitet oder seien in besonderer Gefahr gewesen und hätten nach Deutschland einreisen dürfen, teilte das Ministerium mit.

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