Angela Merkel kündigt Beschränkungen nur für Nicht-Impfer an

Angesichts steigender Covid-19-Fälle verschärft Deutschland seinen Ton vor allem gegenüber Ungeimpften. Nach einer Krisensitzung am Donnerstag kündigte Angela Merkel für diese Bürger bestimmte Auflagen an, etwa den Ausschluss von einigen öffentlichen Plätzen.

“Wir müssen den sich beschleunigenden Anstieg” der Neuinfektionen und die Belegung von Intensivbetten stoppen, da die Zahl der Neuinfektionen innerhalb von 24 Stunden um 65.371 gestiegen sei, sagte sie. Die vierte Welle der Pandemie, die der verstorbene Staatschef als “sehr dramatisch” bezeichnete, hat die führende europäische Wirtschaft inmitten eines Machtvakuums getroffen, wobei die Regierung von Angela Merkel einerseits für den Umgang mit aktuellen Angelegenheiten zuständig ist, während die drei SPD, Grüne und Liberale verhandeln Anfang Dezember über die Bildung eines neuen Vorstandsvorsitzenden.

Die sogenannte “2G”-Regel, die nur Geimpften (“geimpfte”) und Therapeuten (“genesene”) den Zutritt zu öffentlichen Orten wie Restaurants oder Konzertsälen erlaubt, wird durchgesetzt, sobald die Krankenhauseinweisungsgrenze drei infizierte Patienten und die ausgehenden Patienten überschreitet Kanzler sagte, dass das Coronavirus pro Person 100.000 Einwohner hat. Die Regel wird also in den meisten Teilen des Landes gelten. Nur 67,8% der Bevölkerung sind in Deutschland nach neuesten Zahlen des RKI vollständig geimpft.

Impfpflicht des Krankenhauspersonals

Während sie sich bislang geweigert hat, eine Impfpflicht für bestimmte Berufsgruppen in Betracht zu ziehen, will die Regierung von Angela Merkel eine Impfpflicht gegen Covid-19 für Mitarbeiter “in Krankenhäusern, Pflegeheimen oder im Ruhestand” einführen. Der Zeitplan für die Umsetzung dieses Verfahrens ist jedoch noch unklar. “Wir müssen die Schwächsten schützen”, sagten die Kreischefs in einer gemeinsamen Erklärung, um diese Entscheidung zu begründen.

Kürzlich sind mindestens 11 ältere Menschen gestorben, viele davon infiziert in einem Gesundheitszentrum in Brandenburg, wo nur die Hälfte ihrer Betreuer geimpft ist. Der Zugang zu Pflegezentren oder Altenheimen wird Besuchern und Pflegepersonal nur bei einer Testzeit von weniger als 24 Stunden gewährt, einschließlich geimpfter oder behandelter Personen.

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Schulen bleiben geöffnet

Wenn die Krankenhauseinweisungsschwelle dagegen den Wert von sechs überschreitet, müssen Impflinge und Genesende zusätzlich zu ihrem Zertifikat einen negativen Test vorlegen, um auf die Einrichtungsliste zugreifen zu können. Die Schließung von Geschäften, Restaurants oder Bars in den Regionen ist als letztes Mittel nicht ausgeschlossen.

Auf der anderen Seite bleiben die Schulen geöffnet, aber die Schüler unterliegen regelmäßigen Prüfungen. Beamte beschlossen auch, nach Möglichkeit intensiv zur Fernarbeit zurückzukehren und sich zu verpflichten, eine Gesundheitsgenehmigung für den Transport und am Arbeitsplatz zu erhalten. Deutsche Offizielle haben angekündigt, dass die Impfung für Profifußballer obligatorisch wird.

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