Asus Zenfone 8 Flip Test: Eine rotierende Kamera, die floppt

Die Bildkomponente entspricht dem, was wir 2020 auf Zenfone 7 gefunden haben. Somit verfügt die rotierende Einheit über eine dreimodulare Ausrichtung, die aus 64 Hauptpixeln, einem Ultraweitwinkel von 12 Megapixeln und einem 8-Megapixel-Teleobjektiv besteht, das einen optischen x3-Zoom ermöglicht . Die Bildergebnisse lassen uns vorerst unberührt. Laut Asus sollten die aufgetretenen Probleme mit einem zukünftigen Update behoben werden, das nach der Veröffentlichung des Smartphones veröffentlicht wird.

Weitwinkeleinheit

Asus Zenfone 8 Flip (64 MP, 100% beschnitten)
Asus Zenfone 8 Flip (16 MP, 100% beschnitten)

Standardmäßig nimmt das Smartphone 16-Megapixel-Fotos mit dem auf Pixelgruppierung. Mit perfekter Genauigkeit liefert es mehr Details, Subtilität und vor allem eine nahezu perfekte Farbskala. Bei 16 MP stellen wir fest, dass das Bild tendenziell Farbe verliert – ein Problem, das insbesondere auf dem blauen Gesicht in der oberen linken Ecke der Szene auftritt.

Asus Zenfone 8 Flip (64 MP, 100% beschnitten)
Asus Zenfone 8 Flip (16 MP, 100% beschnitten)

Das Ergebnis ist jedoch bei schlechten Lichtverhältnissen nicht dasselbe. Tatsächlich fügt die Aufnahme mit 64 MP nicht mehr als die mit 16 MP aufgenommene hinzu.

OnePlus 9 Pro (Äq. 23 mm, 1: 1,8, ISO 125, 1/78 Sek.)
Asus Zenfone 8 Flip (éq. 27 mm, 1: 1,8, ISO 58, 1/100 Sek.)

Trotz dieses geringen Interesses an Farbe liefert das Zenfone 8 Flip ein detaillierteres Bild als das des OnePlus 9. Die Aufnahme ist weniger matschig und bietet mehr Schärfe.

OnePlus 9 Pro 12 MP (Äq. 23 mm, 1: 1,8, ISO 4000, 1/10 Sek.)
Asus Zenfone 8 Flip (éq. 27 mm, 1: 1,8, ISO 1214, 1/15 Sek.)

Das Gleiche nachts. Das Asus-Smartphone nimmt trotz einer kleinen Software-Verarbeitung, die nicht zögert, das Bild in seiner Mitte zu glätten, mehr Details auf. Wir bemerken auch einen etwas größeren Farbverlust im Vergleich zum Tagesbild.

Ultraweitwinkeleinheit

OnePlus 9 Pro (éq.14mm, f / 2,2, ISO 100, 1/6 Sek.)
Asus Zenfone 8 Flip (éq. 14 mm, 1: 2,2, ISO 61, 1/100 Sek.)

Wie bei der ultrabreiten Eckeinheit. Das Smartphone bietet ein detailliertes und kontrastreiches Bild, mehr als das des OnePlus 9. Leider leidet die gesamte Aufnahme unter dem Effekt von mysteriösem Nebel, der es verdirbt.

OnePlus 9 Pro (éq.14mm, f / 2,2, ISO 8000, 1/10 Sek.)
Asus Zenfone 8 Flip (Äq. 14 mm, 1: 2,2, ISO 1608, 1/15 Sek.)

Nachts zeigt sich das OnePlus 9 dagegen oben. Das Profil von Zenfone 8 Flip ist vollständig geglättet und die Wirkung von Nebel hilft nichts.

Teleeinheit

Asus Zenfone 8 Flip (éq. 80 mm, 1: 2,4, ISO 1600, 1/15 Sek.)
Asus Zenfone 8 Flip (Äq. 80 mm, 1: 2,4, ISO 98, 1/100 Sek.)

Das OnePlus 9 bietet im Gegensatz zum Zenfone 8 Flip, bei dem der optische x3-Zoom gewählt wird, kein Telegerät. Tagsüber leidet das Klischee unter viel Software-Verarbeitung, die Details zerstört und die Szene weicher macht. Es erscheint auch digitales Rauschen. Das Bild ist jedoch benutzerfreundlicher als nachts und ziemlich unordentlich.

Fronteinheit, Porträt- und Videoposition

Das Prinzip des Smartphones basiert ausschließlich auf der Tatsache, dass die hinteren Einheiten auch vorwärts verwendet werden. Auf diese Weise können Sie zusätzlich zum x3-Zoom 64-Megapixel-Selfies mit Ultraweitwinkel aufnehmen. Was die Bilder angeht, ist das Smartphone äußerst leistungsfähig, mit einigen Ungenauigkeiten in den kleinsten Details, wie z. B. zotteligem Haar.

In Videos kann Zenfone 8 Flip bis zu 8 KB mit 30 Bildern pro Sekunde aufnehmen. Es hat keinen optischen Stabilisator, aber in allen drei Einheiten ist ein elektrischer Stabilisator vorhanden. Das Zittern wird also kontrolliert, bei OIS jedoch nicht.

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