Asus Zenfone 8 im Test: Kleine Größe, große Kapazität

Die Bildkonfiguration des Zenfone 8 ist deutlich bescheidener als die des Zenfone 8 Flip, das drei verschiedene Module beinhaltet. Unsere Kamera umgeht das Teleobjektiv und bietet so einen 64-MP-Hauptsensor, dessen Objektiv bei f/1,8 öffnet, und einen 12-MP-Ultraweitwinkel (f/2,2).

In der gleichen Preisklasse ist die Datei Google Pixel 5 Souveränität. Daher hat Asus viel zu tun, um sein Niveau zu halten, aber der Vergleich mit einem Google-Smartphone ermöglicht es uns, seine Stärken … und seine Schwächen besser hervorzuheben.

Großwinkeleinheit: 64 MP, f / 1.8, äq. 26 mm

Dank Technik Pixel-Binning, die aus der Verwendung von vier optischen Stellen besteht, um ein helleres Bild zu erhalten, nimmt der Hauptsensor Aufnahmen mit einer 16-Megapixel-Basis auf.

Google Pixel 5 (27-mm-Äquivalent, f/1.7, ISO 59, 1/95 Sek.)
Asus Zenfone 8 (26-mm-Äquivalent, f/1,8, ISO 31, 1/50 Sek.)

Bei hellen Lichtverhältnissen liefert das Zenfone 8 ein sehr gutes Ergebnis ab, auch wenn der Vergleich zunächst nicht unbedingt gut ist. Das Bild ist sehr detailliert, wenn auch teilweise homogen, insbesondere auf dem Buchcover. Die Szenen unten links sind gut umrissen, weisen aber auf einen eklatanten Mangel an Farbe hin. Das Bild ist perfekt brauchbar, aber der Gesamtton ist sehr matt und leidet unter einer schlechten Belichtungssteuerung.

Google Pixel 5 (27-mm-Äquivalent, f/1.7, ISO 405, 1/8 Sek.)
Asus Zenfone 8 (26-mm-Äquivalent, f/1,8, ISO 1177, 1/15 Sek.)

Eine Entdeckung, die auch bei Nacht möglich ist. Anti-Aliasing wird hervorgehoben und der Detailgrad sinkt unweigerlich, aber das Ganze bleibt gut lesbar. Das Pixel 5 schneidet trotz des Auftretens von digitalem Rauschen besser ab. Der Algorithmus von Google behält die Farben bei, da sie auf dem mit einem gelben Schleier verzierten Zenfone 8-Foto fast verschwinden.

Modus 64 MP

Die überwiegende Mehrheit der Smartphones ist in der Lage, Schnappschüsse in voller Auflösung zu machen, aber der Gewinn ist nicht immer signifikant. Das Zenfone 8 macht es auf eine gute Art und Weise.

Asus Zenfone 8 Flip (64 MP, 100% beschnitten)
Asus Zenfone 8 Flip (16 MP, 100% beschnitten)

Tagsüber gibt es einen höheren Detaillierungsgrad, der es einfacher macht, die Aufnahme zu schätzen. Die Bilder sind genauer, wie auf einer Löwenmähne, einem Männerhut oder einem Relief auf der Karte zu sehen ist. Es wird auch darauf hingewiesen, dass das allgemeine Kolorimeter besser ist. Wir empfehlen daher, diesen Modus zumindest tagsüber für Ihre wichtigen Aufnahmen zu verwenden.

Asus Zenfone 8 (64 MP, 100% beschnitten)
Asus Zenfone 8 (16 MP, 100% beschnitten)

Leider ist dies bei Nachtbedingungen nicht wirklich der Fall. Mit dem 64MP-Modus können Sie jedoch Fotos zuschneiden.

Ultra-Einheitswinkel: 12 MP, f/2,2, 112˚, äq. 14 mm

Google Pixel 5 (16 MP, 16-mm-Äquivalent, f/2,2, ISO 125, 1/100 Sek.)
Asus Zenfone 8 (14-mm-Äquivalent, f/2,2, ISO 41, 1/50 Sek.)

Der Ultra-Weitwinkel behält einen guten Detailgrad bei. Andererseits wirkt das Ganze zu stark belichtet, was wiederum dazu neigt, die Farben auszuwaschen. Die Pixel-5-Einheit ist sicherlich besser definiert, zeichnet sich jedoch vor allem durch eine bessere Farbigkeit aus.

Google Pixel 5 (16 MP, 16-mm-Äquivalent, f/2,2, ISO 737, 1/4 Sek.)
Asus Zenfone 8 (entspricht 14 mm, f/2,2, ISO 1330, 1/15 Sek.)

Nachts erscheint auf beiden Geräten digitales Rauschen. Sie können die Szene immer noch vom Zenfone 8 aus aufnehmen, aber der Detailgrad bricht zusammen. Kein Wunder, wenn es um Farbe geht: Die Szenen sind fast schwarz-weiß. Nur wenige Smartphones schneiden unter diesen Bedingungen besser ab als das Pixel 5.

Front- und Videoeinheit

Das Zenfone 8 ist mit einem 12 MP (f/2.5) Sensor ausgestattet, der sich in einem Loch links neben dem Bildschirm befindet. Letzteres bietet Selfies in angemessener Qualität, denen einige Details fehlen. Wie auf den Testfotos ist der Farbton insgesamt noch etwas verblasst. Die vertikale Position ist sehr effektiv. Der Bokeh-Effekt wird auf dem Bildschirm nicht immer optimal dargestellt, aber die endgültige Aufnahme ist (meistens) gut geschnitten.

Bis zu 4K kann das Smartphone mit 30 Bildern pro Sekunde aufnehmen, allerdings fehlt der Stabilisator. Wir empfehlen Ihnen daher, auf Full HD mit 60 fps umzusteigen, um die Vorteile der elektronischen Stabilisierung zu nutzen. Das Ergebnis macht Spaß.

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