Ausbrüche der Afrikanischen Schweinegrippe wurden in der Nähe des Elsass gemeldet

Die Ausbreitung der Afrikanischen Schweinegrippe (ASP) wurde am Dienstag, 25. Mai, auf einer Schweinefarm nahe der französischen Grenze in Deutschland bestätigt. Diese Viruserkrankung ist für Menschen ansteckend und ungefährlich, für Schweine und Wildschweine gefährlich. Der Bauernhof wurde zerstört.

In einer Pressemitteilung vom Mittwoch, 26. Mai, bestätigte das Landwirtschaftsministerium den Ausbruch der Afrikanischen Schweinegrippe (ASP) auf einem Schweinemastbetrieb in Forheim (Baden-Württemberg) In der Nähe von Haut-Rhin, 6 km von der französischen Grenze entfernt.

Auf dem betreffenden Betrieb werden 35 Schweine im Freiland gehalten. Die gesamte Farm hat an Bevölkerung verloren und es wurden zu diesem Zeitpunkt keine Fälle unter den Wildtieren in der Umgebung identifiziert.

Die deutschen Behörden werden die Suche nach Wildschweinkadavern intensivieren und Farmen in der Umgebung kontrollieren. Eine Sicherheits- und Überwachungszone wurde von deutschen Behörden in Zusammenarbeit mit der Europäischen Kommission eingerichtet. In Deutschland läuft eine epidemiologische Studie, um den Ursprung der Krankheit zu bestimmen.

In Ordnung Zum Schutz der französischen Landschaft kündigt das französische Landwirtschaftsministerium die Stärkung der Wildtiergesundheitsüberwachung an und fordert die strikte Einhaltung der biotechnologischen Maßnahmen von Experten der Schweinewirtschaft, regionalen Partnern und Reisenden.

Afrikanische Schweinegrippe (ASF) Es handelt sich um eine Viruserkrankung von Schweinen und Wildschweinen, die schwerwiegende Folgen für die Gesundheit der Tiere und die Wirtschaft der Schweineindustrie hat. Am weitesten verbreitet in Asien, ist ASP seit etwa zehn Jahren in Osteuropa im Umlauf und seit September 2020 mit einigen Einzelfällen in Ostdeutschland.

Der bestätigte Ausbruch in Forheim am Dienstag, den 25. Mai, wurde erstmals an der Westgrenze Deutschlands hervorgehoben.

Seitens der französischen Behörden wurden staatliche Stellen mobilisiert, um etwaige Alarmierungs- und Unterstützungsexperten zu überwachen. Geplante Aktivitäten unter ASP-Präventionsprogramm Das im Februar 2022 vom Ministerium für Landwirtschaft und Ernährung entwickelte Verfahren wird insbesondere sofort umgesetzt

  • Stärkung der Überwachung von Wildtieren;
  • Befragung von Schweinen und Wildschweinen, insbesondere aller Halter auf Höfen und Betrieben;
  • Bewertung und Unterstützung von Überlebensmaßnahmen in der Tierhaltung;
Siehe auch  Das Ergebnis der Rückführungstests in Deutschland, des Generalstreiks in Italien ...

Das Ministerium für Landwirtschaft und Ernährungssouveränität wird an die Bedeutung drastischer Überlebensmaßnahmen erinnert Sowohl bei Zucht- als auch bei Transportgeräten, insbesondere solche aus dem neuen deutschen Schwerpunktgebiet. Tiere / Lebensmittel sollten nicht mit Wildtieren in Kontakt kommen. Diagnoseregeln sind strikt einzuhalten.

Alle Fachleute und Dienste im Staat wurden über die Situation informiert und könnten sich nächste Woche in Form eines Krisenstabs treffen, um an das kollektive Bewusstsein zu erinnern und die Stärkung des staatlichen Handelns zu erörtern. ASP wird durch infizierte Tiere, Geräte, Fahrzeuge und Personen, die mit infizierten Tieren in Kontakt kommen, auf Schweine und Wildschweine übertragen. Es wird auch von infizierten Tieren auf Fleisch- und Wurstwaren übertragen, die von Wildschweinen oder Hausschweinen gefressen werden können. Bis heute gibt es keinen Impfstoff oder eine Behandlung für das Virus.

Für den Menschen ist ASP harmlos und nicht ansteckend. Der Verzehr von Fleisch und Holzkohle – und generell aller Lebensmittel aus Schweine- oder Wildschweinfleisch – stellt für den Menschen keine Gefahr dar. Den französischen Aktionsplan gegen ASP und alle Produkte zur Unterstützung der Schweinehalter finden Sie unter diesem Link: https://agriculture.gouv.fr/peste-porcine-africaine

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