Bifutaka: Banditenangriffe töteten fast 50 Menschen

Bei Angriffen von Banditen in der ländlichen Stadt Marovitsika im Distrikt Pivotaka Sud wurden am 17. September bei einem Zusammenstoß zwischen 120 Militanten von Dahalo und Anwohnern, die von vier Gendarmen unterstützt wurden, fast 50 Menschen getötet. Somit sind die Toten sowohl die Angreifer als auch die Bewohner. Diese Informationen stammen vom Minister für Nationale Verteidigung, General Richard Leon Racotnerina, der eine Mission in diesem südlichen Teil der Big Island durchführte.

Dahalo setzte auch etwa zwanzig Kilometer vom Distrikt Varavangana entfernt Häuser in Brand, eine Situation, die die Mobilisierung verschiedener lokaler Behörden erzwang.

Gerade angesichts dieses großen Verlusts an Menschenleben wird die Nationale Unabhängige Kommission für Menschenrechte (CNIDH) eine unabhängige Untersuchung durchführen. Sie will auch Leitlinien für eine bessere Umsetzung von Bestimmungen im Interesse der Sicherheit der Bevölkerung und des Schutzes des Rechts auf Leben geben. Er weist daher darauf hin, dass es notwendig ist, Informationen über den Sachverhalt sowie die Sicherheitslage in diesem sensiblen Bereich zu sammeln, um die Menschenrechte in solchen Fällen besser zu schützen.

Siehe auch  Neue Hoffnung aus Japan - La Nouvelle Tribune

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