Bischöfe und Kardinäle werden vor dem Strafgericht des Vatikans vor Gericht gestellt

Papst Franziskus hat am Freitag, den 30. April, einen entscheidenden Schritt unternommen, um das Strafgericht der Vatikanstadt glaubwürdiger zu machen: Bischöfe und Kardinäle (die überragenden Schutz genießen) können nun dort vorgeladen und verurteilt werden. Diese Mini-Revolution des erstklassigen Strafjustizsystems des Vatikans (in der italienische Richter und keine Priester arbeiten) wurde in einem vom Papst unterzeichneten Text angekündigt und trat am 1. Mai 2021 in Kraft.

Daher wollte der katholische Führer den Grundsatz der Gleichheit vor der vatikanischen Gerechtigkeit für alle Mitglieder der Kirche bekräftigen.Ohne Privilegien kehren Sie in die Vergangenheit zurück“Wir können diesen Brief auf Initiative des genannten Papstes lesen.”Moto EigentumDieses erstinstanzliche Gericht wurde heftig kritisiert, weil es nicht in der Lage war, die höchsten Bischöfe der Kirche zu berufen.

In einem Gerichtsverfahren vor diesem Gericht im Jahr 2017 wurde beispielsweise die Finanzierung der Renovierungsarbeiten für die 400 Quadratmeter große Wohnung von Kardinal Tarsisio Bertone in Betracht gezogen, die Nummer zwei im Vatikan unter Papst Benedikt XVI. Ein ehemaliger Direktor der Bambino Gesu Kinderkrankenhausstiftung (im Besitz des Vatikans) wurde wegen Unterschlagung zu einem Jahr Gefängnis verurteilt. Aber Kardinal Burton, im Kern des Falles, wurde von den Richtern nicht gehört. Diese bedeutende Änderung ist darauf zurückzuführen, dass in den kommenden Monaten mehrere hochkarätige Strafverfahren anstehen, darunter Kardinäle und Bischöfe, die im Staatssekretariat (der vatikanischen Regierung) tätig waren. Zum ersten Mal konnten sie von nicht spezialisierten Strafrichtern befragt werden.

Mit Zustimmung des Außenministers wird derzeit eine komplexe Untersuchung der trüben Finanzierung eines Luxusgebäudes in London durch italienische Geschäftsleute durchgeführt. Es müsste festgestellt werden, ob die großen Bischöfe Urteilsfehler begangen haben oder vielleicht der Korruption erlegen sind. Zum Beispiel wurde der prominente italienische Kardinal Angelo Picchio im vergangenen Jahr von Papst Franziskus zum Rücktritt gedrängt, der ihm sagte, er habe sein Vertrauen nicht verdient.UnterschlagungVon den Ermittlern.

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