Bosch investiert 250 Millionen Euro in ein Halbleiterwerk

Es wurde eine Entscheidung getroffen, um „zur Bekämpfung des Mangels beizutragen“, der derzeit die Wirtschaft bremst.

Bosch, der weltweit führende Automobilzulieferer, investiert 250 Millionen Euro in ein deutsches Halbleiterwerk, um „Hilft gegen Mangelerscheinungenwas derzeit die Wirtschaft bremst. Die Ausgaben kommen zu den bereits geplanten 400 Millionen Euro hinzu.Ausbau des globalen Halbleiter-Produktionsnetzwerks im Jahr 2022„Antworten auf“Steigende Anfrage“, erklärte die Gruppe in einer Pressemitteilung.

Die Investition erfolgt am Standort Reutlingen in Baden-Württemberg (Südwesten), wo insbesondere die Siliziumwafer (fachsprachlich „Chips“) hergestellt werden, die die Basis elektronischer Chips bilden. Bosch plant, mehr als 3.600 Quadratmeter zu installierenNeue ProduktionsräumeBis 2025. Diese neue InvestitionHelfen Sie mit, die Krise in der Halbleiterlieferkette zu bekämpfenFraktionsvorsitzender Stefan Hartung kommentiert.

In Alltagsgegenständen wie Autos oder Handys unverzichtbar, sind Halbleiter seit zwei Jahren weltweit knapp. Das Ungleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage traf besonders die Autoindustrie, das Herz der deutschen Wirtschaft, und die Situation soll sich erst 2022 allmählich verbessern.

Zurück zur hoffnungsvollen Normalität im Jahr 2023

Nahezu alle Hersteller mussten in den vergangenen Monaten die Produktion reduzieren oder einstellen. Volkswagen plant außerdem, die Produktion am historischen Standort Wolfsburg, wo die Produktionsknappheit im vergangenen Jahr fast die Hälfte einbrach, ab Mitte April fast über Nacht einzustellen.

Bush hofft, nach einer Verbesserung im Jahr 2023 zur Normalität zurückkehren zu können.Im Laufe der Monate des Jahres 2022“, erklärte Stefan Hartung Anfang Februar.Der deutsche Konzern produziert als Hersteller von Automobilkomponenten und Betriebseinrichtungen sowie angeschlossenen Bohrmaschinen, Öfen oder Haushaltsthermostaten bestimmte spezialisierte elektronische Chips, die in eigenen Produkten zum Einsatz kommen, und nutzt Zulieferer Neben Reutlingen produziert der deutsche Konzern Chips in Penang, Malaysia, und eröffnete im vergangenen Juni ein neues Werk in Dresden.

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