Bürger türkischer Abstammung kommen, um Obdachlosen in Köln zu helfen

AA / Köln

Die in Köln lebenden Türken verteilten auf den Straßen der Stadt Lebensmittel, Kleidung und Hygieneartikel an Obdachlose (Obdachlose) und Bedürftige.

In der Nähe des historischen Kölner Doms spendeten 16 freiwillige Helfer unter der Leitung der Wohltätigkeitsorganisation „Hello & Mahlseed“ „lahmakun“ (beliebte traditionelle türkische feine Pizza), Gebäck, Damen- und Herren-Gesundheitspakete, Pralinen, Paklava und Kleidung. Obdachlose in Not wurden mit Obst, türkischem Kaffee und Tee versorgt.

Tolga Özgül, Gründerin des Vereins Hello & Mahlzeit, sagte, sie hätten am Vortag etwa 120 Obdachlosen auf den Straßen Kölns geholfen, einen Tag zuvor im nahegelegenen Hagen Menschen auf der Straße geholfen zu haben.

„Die Tradition der gegenseitigen Hilfe ist eine Tradition aus der osmanischen Zeit, also eine Tradition unserer Vorfahren. Menschen zu helfen ist auch ein Gebot unserer Religion, des Islam. Auch wir folgen dieser Ordnung Zeit“, sagte er.

Die Mitglieder des Vereins legen großen Wert auf Qualität, die Schokolade und die Waage kommen aus der Türkei und der Schweiz. Unter den großzügigen Spendern sind Unternehmer hervorzuheben.

„Der Bau der Grundschule, die wir im syrischen Afrin errichten wollen, geht weiter. Wir wollen dort Unterricht in Arabisch und Türkisch anbieten. Das ist unser Projekt. Dafür suchen wir auch Sponsoren. Wir verteilen Fleisch an die Menschen. Ärger in Syrien“, sagte er.

Oskul erklärte, dass die Menschen auf der Straße sehr zufrieden mit der Hilfe seien. Einmal im Monat würden in der Stadt Hilfsgüter verteilt, angeführt von Abdullah Sarikaya, Chef von „Hello & Mahlseed“ in Hagen.

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