Bundesbank: Die deutsche Wirtschaft steht vor einer kräftigen Erholung in der Rezession – Wirtschaftspolitik

Das deutsche BIP wird voraussichtlich im ersten Quartal 2022, das von der Covid-19-Pandemie betroffen ist, erneut „deutlich“ zurückgehen, und damit gerät Europas größte Volkswirtschaft in eine technische Rezession, bevor eine starke Erholung erwartet wird, so die Bundesbank.

Von Januar bis März könnte das deutsche Wachstum „pandemiebedingt wieder deutlich zurückgehen“, nach einem Einbruch von 0,7 Prozent im vierten Quartal 2021. Danach soll es „im Frühjahr wieder an Fahrt gewinnen“, schrieb die Bank am Montag in Deutschland in seinem Monatsblatt.

Ein Rückgang des BIP über zwei aufeinanderfolgende Quartale wird technisch als Rezession bezeichnet.

Als Hauptgrund für den Rückgang der Wirtschaftstätigkeit im vierten Quartal 2021 verlängert die Epidemie laut „Buba“ ihre Auswirkungen im laufenden Winterquartal.

Eindämmungsmaßnahmen und die daraus resultierende Verhaltensanpassung haben bestimmte Dienstleistungssektoren hart getroffen.

Auf der Produktionsseite wurden Lieferprobleme bei vollen Auftragsbüchern Ende letzten Jahres von den Unternehmen noch als „ernsthaft“ eingestuft, heißt es in dem Dokument.

Seitdem deutet die Erholung der Produktionstätigkeit jedoch darauf hin, dass sich die Dinge etwas verlangsamen.

Insbesondere die Autoproduktion soll sich 2022 von historisch niedrigen Niveaus im Jahr 2021 aufgrund der Halbleiterknappheit erholen, so eine Prognose des Fachverbands VDA Anfang Februar.

Im Jahr 2021 wuchs die deutsche Wirtschaftstätigkeit um 2,8 % und damit langsamer als in Frankreich mit 7 %.

Angesichts dieses langsamer als erwarteten Starts in das Jahr 2022 revidierte das Ministerium für Wirtschaft und Klima seine Wachstumsprognose für 2022 Ende Januar auf 3,6 % gegenüber den im vergangenen Oktober geschätzten 4,1 %.

Von Januar bis März könnte das deutsche Wachstum „pandemiebedingt wieder deutlich zurückgehen“, nach einem Einbruch von 0,7 Prozent im vierten Quartal 2021. Danach soll es „im Frühjahr wieder an Fahrt gewinnen“, schrieb die Bank am Montag in Deutschland in seinem Monatsblatt. Ein Rückgang des BIP über zwei aufeinanderfolgende Quartale wird technisch als Rezession bezeichnet. Der Hauptgrund für den Rückgang der Wirtschaftstätigkeit im vierten Quartal 2021 ist laut Bupa, dass die Epidemie ihre Auswirkungen im laufenden Winterquartal verlängert. Eindämmungsmaßnahmen und die daraus resultierende Verhaltensanpassung haben einige Dienstleistungssektoren stark in Mitleidenschaft gezogen. Und auf der Produktionsseite, wenn die Auftragsbücher voll sind, werden Lieferprobleme von den Unternehmen Ende letzten Jahres immer noch als „ernsthaft“ angesehen, heißt es in dem Dokument. Aber seitdem deutet die Erholung der Produktionstätigkeit darauf hin, dass sich die Dinge etwas verlangsamen, fügte er hinzu. Insbesondere Automobile dürften sich 2022 von historisch niedrigen Niveaus im Jahr 2021 aufgrund von Halbleiterknappheit erholen, so eine Prognose des VDA Anfang Februar. Im Jahr 2021 stieg die deutsche Wirtschaftstätigkeit um 2,8 %, ein langsameres Wachstum als in Frankreich mit 7 % und einem langsamer als erwarteten Start in 2022, das Ministerium für Wirtschaft und Klima revidierte seine Wachstumsprognose für 2022 Ende Januar auf geschätzt 4,1 % im vergangenen Oktober.

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