Bundesinnenminister Kimmich soll sich impfen lassen

Laut der Deutschen Fußball Liga sind in Deutschland 94 Prozent der Profifußballer geimpft, doch Joshua Kimmich ist immer noch einer der wenigen. Am Mittwoch forderte Bundesinnenminister Horst Seehofer den Bayern-Spieler auf, Abhilfe zu schaffen.

Nachdem er am Wochenende bekannt gegeben hatte, dass er eine Reservierung für den Govt-19-Impfstoff hatte, sah der 26-jährige Joshua Kimmich eine Reihe feindseliger Reaktionen auf seine Worte. Thomas Mertens, Vorsitzender des Ständigen Impfausschusses am Robert-Koch-Institut, hat die Wahl des deutschen Mittelfeldspielers explodiert: “Er ist definitiv ein Fußballexperte, aber er gehört nicht zu den Immunisierern und Impfern”, sagte er.

An diesem Mittwoch bat Innenminister Horst Seehofer den Münchner, seine Worte zu überdenken, als er aufgefordert wurde, ein Vorbild zu sein, indem er sich für den Impfstoff entscheidet: “Denken Sie noch einmal nach und lassen Sie sich impfen! Wenn Sie ein Aktienmodell sind, werden andere “ich” sagen, wenn Sie Geimpft werden.

“Ich habe einige Bedenken wegen des Fehlens von Langzeitstudien.”

Nach dem Bayern-Sieg über Hoffenheim am vergangenen Samstag buchte Kimmich am Sky-Mikrofon den Impfstoff, schloss aber nicht aus, künftig gebissen zu werden: „Ich persönlich habe Bedenken wegen fehlender Langzeitstudien. Ich bin mir meiner Verantwortung bewusst und halte mich selbstverständlich an die gesundheitlichen Maßnahmen.Auch im Verein werden alle nicht geimpften Spieler alle zwei bis drei Tage getestet (…) Ich bin weder Impfverweigerer noch Gegner.

Laut Christian Seifert, Präsident der Deutschen Fußball Liga, sind 94 Prozent der Profifußballer geimpft.

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