Bundesliga: Ein Knie am Boden, Vereine engagieren sich gegen Rassismus

LE SCAN SPORT – Deutsche Vereine haben an diesem Wochenende in den Stadien symbolische Signale zur Unterstützung der Antirassismus-Bewegung verdoppelt.

Spieler von vier Bundesliga-Vereinen fielen am Sonntag auf die Knie, um den Kampf gegen Rassismus nach dem Tod von George Floyd, einen Tag nach den ebenfalls aktiven Bayern und Dortmund, zu unterstützen. Diese Fotos vor den Treffen Bremen-Wolfsburg und Union Berlin-Schalke zeigten erneut das Engagement der deutschen Fußballer für diese Sache, während sich die Solidaritätsbewegungen in der Welt vervielfachten.

Die Geste wurde von NFL-Spieler Colin Kaepernick gefördert, der Sprecher von Protesten in den USA gegen Polizeigewalt, insbesondere gegen farbige Minderheiten, geworden ist. Es wird nach dem Tod von George Floyd, dem schwarzen Mann, der Ende Mai bei der Festnahme durch die Polizei in Minneapolis, USA, starb, wieder relevant.

Am Samstag durften sich die Spieler von Bayern und Dortmund in ihren Trikots aufwärmen und an die weltweite Protestbewegung „BlackLivesMatter“ erinnern. Einige Spieler machten auch persönliche Gesten zu Ehren von George Floyd, nachdem sie ein Tor erzielt hatten. Markus Thuram aus Mönchengladbach fiel deutlich auf ein Knie, während die Dortmunder Spieler Jadon Sancho und Achraf Hakimi ein Trikot mit der Aufschrift „Gerechtigkeit für George Floyd“ zeigten.

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