Chinas Image verschlechtert sich in der Welt immer noch

Eine am Mittwoch, dem 29. Juni, veröffentlichte Studie zeigt, dass Menschen in Industrieländern China zunehmend ablehnend gegenüberstehen, wobei die Kritik in den Vereinigten Staaten, Deutschland und Südkorea am stärksten ist.

Die vom Pew Research Center in 19 Ländern durchgeführte Umfrage zeigte eine Verschlechterung des Images Chinas in den letzten Jahren, als sich Bedenken hinsichtlich seiner wachsenden militärischen und wirtschaftlichen Macht, seiner Menschenrechtspraktiken sowie Fragen zu Chinas Herkunft herauskristallisierten. Covid19 Epidemie.

Die Unbeliebtheit hat Rekordhöhen erreicht

Laut dieser Studie hatte ein Rekordprozentsatz von Amerikanern (82 %), Südkoreanern (80 %), Deutschen (74 %) und Kanadiern (74 %) eine negative Sicht auf China. Auch in Japan (87 %), Australien (86 %) und Schweden (83 %) hat die Unbeliebtheit der Chinesen nahezu Rekordniveaus erreicht. Auch die Franzosen sehen Peking düster: 68 % von ihnen haben eine negative Meinung, gegenüber einem Rekordwert von 72 % im Jahr 2008.

La réputation chinoise a particulièrement souffert en Corée du Sud après les représailles économiques engagées par Pékin contre Séoul en 2017 à la suite de l’installation d’system anti-missile pourtantelle pourtantelle destiné à parer la Coré atta de évent China. Peking verhängte nach Maßnahmen von Canberra auch Wirtschaftssanktionen gegen Australien, da die Besorgnis über China in den letzten Monaten zugenommen hat, nachdem chinesische Spionageschiffe in der Nähe australischer Gewässer entdeckt wurden.

Sogar Chinas Bild ist düster geworden, mit Ländern, die bessere Beziehungen zu China haben, wie Griechenland, wo 50 % der Befragten eine negative Meinung hatten, unerhört. In Israel, wo positive und negative Meinungen ungefähr gleich hoch waren, wollten die meisten Befragten den wirtschaftlichen Beziehungen Priorität einräumen, auch ohne das Thema Menschenrechte anzusprechen. Die Studie untersuchte die Antworten von 24.525 Erwachsenen, die zwischen dem 14. Februar und dem 3. Juni befragt wurden.

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