Coronavirus: Sky Sport rettet Bundesliga-Vereine

Trotz der Coronavirus-Pandemie und der Unterbrechung der Spiele seit dem 13. März atmen die deutschen Fußballvereine ein wenig. Sky Sports Deutschland, bis Juni 2021 Hauptinhaber der Fernsehübertragungsrechte in der Bundesliga, hat mit der Deutschen Liga (DFL) eine Vereinbarung getroffen, die letzte Rate der Saison 2019-2020 für die 36 Proficlubs der deutschen Meisterschaft zu machen. Erste und zweite Klasse, bis Ende April. Das Ergebnis harter Verhandlungen zwischen Sky und DFL in den letzten Wochen. Wenn diese Saison endet, werden die verbleibenden 10 Tage vollständig hinter verschlossenen Türen ausgetragen.

Dreizehn Clubs sind vom Bankrott bedroht

Laut der Tageszeitung BildSky hat es geschafft, den ursprünglich festgelegten Betrag von 225 Millionen Euro (900 Millionen Euro pro Saison in vier Raten) um mehrere zehn Millionen Euro zu reduzieren. Sky verließ sich auf die Tatsache, dass die Bundesliga seit dem 13. März gesperrt war, aber im Gegenzug hatten die Spitzenreiter der Münchner Serie einen sehr schnellen Transfer versprochen. Erleichterung für die deutschen Vereine: Dreizehn von ihnen sind bankrottgefährdet.

Die DAZN-Plattform steht unter Druck

Die Live-Streaming-Plattform DAZN, die zu Beginn der Saison mehrere Plakate von Eurosport Deutschland gekauft hat, steht unter Druck. Da nur Live-Sport übertragen wird und die Sportwelt seit über einem Monat pausiert, ist DAZN derzeit von der Hauptlast der Krise betroffen. Die letzte Überweisung wird rund 20 Millionen Euro betragen. Die öffentlichen Sender ARD und ZDF, die das Recht haben, Briefs abzugleichen, haben mit der DFL eine Vereinbarung getroffen, die letzte Zahlung in Höhe von 40 Millionen Euro zu zahlen.

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