COVID-19: Keine Ausgangssperre für das neue Jahr

Am Montag, den 27. Dezember 2021, kündigten der französische Premierminister Jean Castix und Gesundheitsminister Olivier Veran eine Reihe neuer Gesundheitsmaßnahmen an, die darauf abzielen, die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen, da die Epidemie mit der Variable Omicron eine neue Dynamik erlebt. Der Regierungschef hat die Ausgangssperre, das Damoklesschwert in dieser Silvesternacht am 31. Januar, sofort ausgeschlossen. Die Rückkehr zur Schule, die am 3. Januar stattfand, wird ebenfalls nicht verschoben, während der Unterricht nach Angaben von Castex und Veran weiterhin eine Priorität der Regierung ist.

Eine „Impferlaubnis“ als Ersatz für die Gesundheitskarte

Das Tandem fand statt, nachdem das Kabinett einen Gesetzentwurf zur Schaffung einer „Impfstoffgenehmigung“ genehmigt hatte. Diese soll die Gesundheitskarte ersetzen. Bei Annahme durch das Parlament tritt der Text am 15. Januar in Kraft. Die Impferlaubnis soll den Anreiz zur Impfung erhöhen, indem ungeimpfte Personen, die bereits getestet wurden, ausgeschlossen werden.

Die Dauer der Auffrischimpfung wurde von 4 auf 3 Monate verkürzt

Zu den neuen Maßnahmen, die ab Montag, 3. Januar, umgesetzt werden sollen, gehören neue Beschränkungen für große Versammlungen: Im Freien wurde eine Begrenzung auf 5.000 Personen verhängt, in Innenräumen eine Reduzierung auf 2.000 Personen. Die Verwendung von Remote-Arbeit ist obligatorisch Für Mitarbeiter, die können. Was die Maske von außen betrifft, geht sie zurück in die Innenstadt. Schließlich kündigte Jan Castex an, dass die Frist für die Verabreichung einer Auffrischungsdosis eines Impfstoffs gegen COVID-19 ab Dienstag, dem 28. Dezember, von vier auf drei Monate verkürzt wird, eine von der Hohen Behörde für Gesundheit (HAS) vorgeschlagene Maßnahme.

mit Reuters

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