COVID-19: Sollten wir uns vor der neuen XE-Variante in Acht nehmen?

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In Neuseeland wurde eine neue XE-Variante entdeckt. Zwei Kinder unter neun Jahren starben.

Auch wenn die Beschränkungsmaßnahmen in Europa aufgehoben werden, breitet sich das Virus dank der neuen Varianten weiter aus. Die XE-Variante ist eine Mischung aus zwei Omicron-Stämmen (BA.1 und BA.2), die die Weltgesundheitsorganisation als „10 % ansteckender“ als BA.2 ansieht. Letzteres ist bereits weit verbreitet: Großbritannien hat mehr als tausend Fälle gemeldet, Kanada ist ebenso betroffen wie Japan.

Die Gegenwart ist jetzt auf der anderen Seite der Welt

Neuseeland hat gerade am Samstag, den 23. April, seinen ersten Fall der XE-Variante formalisiert. Ein Fall von „Importiert“ von einem Reisenden aus Europa, der am 19. April im Land ankam, bevor er am 20. April (positiv) getestet wurde.

„XE breitet sich weltweit aus und es wurde nicht erwartet, dass es Neuseeland erreicht“, sagte das neuseeländische Gesundheitsministerium in einer Erklärung.

Auch Kinder sind Opfer

55 Reisende, die positiv auf das Virus getestet wurden, befinden sich laut einem von veröffentlichten Artikel derzeit in Isolation unabhängig. Am Samstag wurden im Land fast 8.000 Fälle festgestellt, aber auch 19 Todesfälle in den vergangenen sieben Tagen. Schlimmer noch, zwei Kinder unter neun Jahren starben an den Folgen ihrer Kontamination.

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