Das überlegene Angebot von Paris Saint-Germain an Sadio Mane sorgt in Deutschland für Aufsehen!

Nach 6 Spielzeiten bei den Reds hat Sadio Mane nicht bei Liverpool verlängert und seine Zukunft liegt sicher nicht mehr an Anfield, der senegalesische Nationalstürmer befindet sich nun im letzten Jahr seines Engagements beim englischen Vizemeister und Vizemeister. Europameister. An einem Wendepunkt seiner Karriere, seit er im vergangenen April seinen 30. Geburtstag feierte, verriet der Spieler gegenüber Metz, dass er mehrere Angebote erhalten habe, ihn aber in den vergangenen Wochen alle zum FC Bayern München geschickt hätten. Der deutsche Klub bereitet sich darauf vor, Robert Lewandowski zu verlieren, der es Barcelona angekündigt hatte, und um ihn zu ersetzen, überprüfte der bayerische Tabellenführer den Namen der Person, die 120 Tore im Liverpool-Trikot erzielte und der einzige Konkurrent von Karim Benzema zu sein schien Ball. Gold, zumindest vor dem Champions-League-Finale. Um Sadio Mane erfolgreich zu holen und damit Jürgen Klopp zum Verkauf seines Stürmers zu bewegen, sind die Bayern bereit, sich finanziell anzustrengen, aber die Angst vor dem deutschen Oger in Manes Akte hat einen Namen: PSG auf der anderen Seite, was nicht richtig ist nach Informationen der SportBild vom Mittwoch. Deutsche Medien machen deutlich, dass Mane sich nicht verabschiedet hätte, sondern einfach gesagt hätte, dass er nicht sicher ist, ob er in der nächsten Saison dabei sein wird. Fest steht aber, dass der ehemalige Metz-Klub ein Abgangskandidat ist.

Was bedeutet, dass PSG auch seinen Plan hat, Sadio Mane zu verpflichten. Aber das scheint kein Handicap für den FC Bayern München zu sein, der sein Bestes gibt, ihn diesen Sommer zu verpflichten. Die Bayern trafen seinen Berater und sprachen sogar über einen Dreijahresvertrag mit einem Bruttogehalt von 20 Millionen Euro pro Jahr. Und sie sind selbstbewusst, glauben, dass sie sich mit dem Spieler einigen können, überzeugt von dem Projekt, das ihn zum Star der Mannschaft machen wird. Aber wenn Bayern München ihn heute favorisiert, wird noch nichts passieren. Zumal andere Vereine hinter den Kulissen daran arbeiten, es zurückzubekommen. Da ist Real Madrid, das nach dem gescheiterten Transfer von Kylian Mbappe nach Verstärkung sucht. Doch der größte Konkurrent der Bewohner der Allianz Arena in dieser Ausgabe ist Paris Saint-Germain. Sport Bild erklärt, dass der Hauptstadtklub, der aufräumen und für den Champions-League-Gewinn Nachwuchs bringen will, Sadio Mane ein finanziell überlegenes Angebot unterbreitet hat, als die Deutschen. Kylian Mbappe, der die Meinung des Managements berücksichtigte, gab PSG grünes Licht für die Verpflichtung des Senegalesen. Das beruhigt den FC Bayern München nicht, der weiß, dass Paris seine finanzielle Stärke überzeugen kann, um Mané zu überzeugen, der derzeit noch bereit ist, sich den Bayern anzuschließen, und der in Paris nur ein Star unter vielen anderen Stars sein wird.

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