Debüt afrikanischer Weltraumkunst in Deutschland

Drei afrikanische Künstler haben ein Kunstwerk geschaffen, das in den Weltraum geschossen wurde. Ihre Originalkunstwerke werden auf der Nase der Ariane-5-Rakete nachgebildet, die die nächste Generation von Meteosat-Erdbeobachtungssatelliten der dritten Generation (MTG) ins All befördern wird. Das als MTG-Imager1 (oder MTG-I1) bezeichnete Raumschiff wird 36.000 km von Afrika entfernt fliegen und regelmäßig und häufig Bilder des Kontinents senden, um Meteorologen und Wissenschaftler zu informieren.

Die Künstler Geraldine Tope, Michael Akeba und Jean-David Ncode, die als afrikanische Botschafter im Weltraum gelten können, trafen sich mit EUMETSAT und erläuterten ihre gemeinsame Arbeit darüber, wie sie vom alten afrikanischen Wissen über Kosmologie beeinflusst werden und wie wichtig es für Afrikaner ist, sich daran zu beteiligen eine nachhaltige Zukunft schaffen.

Das African Space Art Project wurde von EUMETSAT und Arianespace, die das Werk bis zu seinem Start kopieren werden, und der französischen NGO Artistes Africains pour le Development ins Leben gerufen. Nach einem sorgfältig ausgewählten Prozess wurden drei Künstler – Geraldine Tope aus der Demokratischen Republik Kongo sowie Michael Akeba und Jean-David Encode aus Kamerun – eingeladen, das Kunstwerk zu schaffen.

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