Der deutsche Geheimdienst will Propaganda vermeiden

Ablehnung – Franco Albrecht, André „Hannibal“ Schmidt, „Babi Nazi“ … In Ermangelung eines Anti-Terror-Rechtsstreits gibt es keinen gemeinsamen Faden, der versucht, diese Fälle miteinander zu verbinden.

Die Theorie des einsamen Soldaten Franco Albrecht, der aus dem Weg gegangen wäre, scheint vom deutschen Geheimdienst favorisiert zu werden. Rechtsextreme Experten glauben, dass das Frankfurter Gericht nach den Gepflogenheiten der Justiz die Verfolgung von Komplizen und Netzwerken nicht anordnen wird.

Für diese Spezialisten ist der französische Leutnant ein Punkt in A.„weltweites Netz“, Das damalige Zentrum gehörte André Schmidt, alias Hannibal, Gründer des Uniter-Netzwerks, der verdächtigt wurde, seinen Tochtergesellschaften logistisches Versteckspiel und ideologische Unterstützung zu bieten. Hannibal, der aus der Armee ausgeschieden war, war Mitglied des Special Forces Commandos (KSK), von dem eines von den deutschen Behörden aufgelöst und von der äußersten Rechten infiltriert worden war.

Am 10. März verurteilte ein Gericht in Mosbach, Baden-Württemberg, den Mann zu einer Geldstrafe von 4.000 Euro für seine Teilnahme an einer illegalen Schießübung. Er war während des Urteils abwesend.

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