Der einundvierzigste Hafttag in Shanghai

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Meggett, J., Caron, K.; Wang, Si-Wang – Frankreich 2

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Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist der Ansicht, dass Chinas Null-Covid-Politik nicht nachhaltig ist, aber die chinesischen Behörden ziehen es vor, Beschränkungen aufrechtzuerhalten. In Shanghai sind 25 Millionen Menschen seit mehr als sechs Wochen eingesperrt. Sofort steigt die Spannung.

Shanghai ist nervös. Die Bewohner warten darauf, mit Lebensmitteln versorgt zu werden. Sie verhungern und greifen die Verantwortlichen körperlich an. Shanghai bricht nach mehr als einem Monat Haft zusammen. Die Polizei hat Befehl: Alle Mittel sind erlaubt, um den Rebellen zu neutralisieren. Zahlreiche Fotos in den sozialen Medien zeigen Suizidversuche. Ein Geiger hat sich umgebracht. Er leidet unter starken Bauchschmerzen und mehrere Krankenhäuser haben sich geweigert, ihn zu behandeln.

Mittwoch, der 11. Mai ist der 41. Hafttag von 25 Millionen Menschen. Die Maßnahmen zur Bekämpfung von Covid sind sehr hart, und die Polizei kommt, um die Verletzten abzuholen. Bei nur einem positiven Fall im Gebäude können alle Bewohner evakuiert werden. Täglich, oft nachts, werden Bewohner in Quarantänezentren gebracht. Die Reiniger schleichen sich dann in die leeren Slots.

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