Der Luxustourismus könnte bis 2030-2035 520 Milliarden Euro erreichen.

Bain and Company von der European Alliance for the Cultural and Creative Industries und Comité Colbert haben in Zusammenarbeit mit Forward Keys, Global Blue und Virtuoso die ersten Erkenntnisse aus dem Bericht enthüllt „High-End-Tourismus – ein starker Motor für Europa“. Was ist zu beachten?

Luxustourismus bringt Europa zum Strahlen.

Laut den ersten Notizen der Studie, deren vollständige Version im Juni veröffentlicht werden soll, wird sich der Premium-Tourismus in Europa auswirken Zwischen 130 und 170 Milliarden Euro jährlich. Fünf Länder erwirtschaften 75 % dieses Wertes, nämlich das Vereinigte Königreich (gegenüber 30 bis 35 Milliarden Euro), Frankreich (22 bis 27 Milliarden), Italien (20 bis 25 Milliarden), Spanien (ebenfalls 20 bis 25 Milliarden) und Deutschland (5 ) auf 10 Mrd. Viele Reiseziele, die die Erwartungen renommierter Kunden widerspiegeln, insbesondere in Bezug auf Museen, Galerien, Kunstgalerien, pulsierende Stadtzentren, Luxusboutiquen und sogar historische und architektonische Räume. Wie die Tourismustrends belegen, die sich mit der Gesundheitskrise beschleunigt haben, sind auch Naturstätten bei Kunden nach wie vor beliebt.

© Studie „High-End-Tourismus – ein starker Motor für Europa“

Repräsentiert im Einzelhandel das High-End-Segment 22 % der gesamten europäischen Tourismuseinnahmen, 22 % der Ausgaben entfallen auf Unterkünfte und 33 % auf Kultur, Unterhaltung und Shopping. Zahlen, die sich durch die Kaufkraft anspruchsvoller Kunden erklären lassen, deren tägliche Ausgaben so hoch sein werden Acht mal von gewöhnlichen Touristen. Obwohl Luxusunterkünfte 2 % der Branche ausmachen, beschäftigen sie außerdem fast doppelt so viele Mitarbeiter wie Unterkünfte gleicher Größe in niedrigeren Premiumsegmenten.

Zum Zeitpunkt der Erholung nach der Pandemie, Die Aussichten für den europäischen Tourismus könnten bis 2030-2035 520 Milliarden Euro an direkten Einnahmen verzeichnen. Unter den Wachstumsfaktoren erwähnt der Bericht insbesondere Investitionen in nachhaltige Tourismus- und Mobilitätsinfrastruktur, Entwicklung von naturbezogenem Tourismus und vereinfachten Zugang zu Visabestimmungen.

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Die ersten Elemente der Studie sind Hier verfügbar.

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