Der Milliardär Heinz Hermann Thiele, der größte Aktionär der Lufthansa, stirbt

Veröffentlicht am 23. Februar 2019 2021 um 22:24 Uhr

Es war mein “Höhlen” -Kapitalist der Gewerkschaften. Andere waren der “Patriarch” der deutschen Wirtschaft. Am 23. Februar gab Bremsspezialist Knorr-Bremse bekannt, dass Heinz Hermann Thiele, Lufthansas größter Aktionär, im Alter von 79 Jahren “umgeben von seiner Familie” gestorben sei.

Dieser Milliardär war einer der reichsten Männer in Deutschland. Im Jahr 2020 erwarb das Unternehmen eine Beteiligung an einem führenden europäischen Luftverkehrskonzern und übernahm 15,5% der Anteile. Im vergangenen Juni war die Septuaginta heftig gegen die Bundesregierung. Letztere wollten 20% der Anteile an der Hauptstadt Lufthansa als Gegenleistung für einen umfassenden Hilfsplan zur Bekämpfung der Coronavirus-Pandemie.

Das Glück war auf den Erfolg von Knorr Brims zurückzuführen

Der ausgebildete Rechtsanwalt Heinz Hermann Thiel begann seine Karriere 1969 als Angestellter des Patentamts in Knorr Brims. Zehn Jahre später rettete er dasselbe Unternehmen vor dem Bankrott, indem er es auf Schulden kaufte. Er hielt immer noch 65% und blieb bei seiner Tochter in ihrem Aufsichtsrat.

Das Unternehmen hat sich zum Marktführer im Bereich Schienenverkehrsbremsen und Schwerlastfahrzeuge entwickelt. Ursprünglich war er das grundlegende Werkzeug für sein Vermögen: 42 Stunden Arbeit im Gegensatz zu den 35 Stunden, die der Sektor ausübt. Das Forbes-Magazin schätzte das Vermögen von Heinz Hermann Thiel im Jahr 2020 auf 15 Milliarden Euro.

Umstrittene politische Positionen

Der Geschäftsmann nutzte die Finanzkrise von 2008, um nach Asien zu expandieren. Nach einer Meinungsverschiedenheit mit der Gründerfamilie der Gruppe kaufte er 2011 die Hälfte des Eisenbahnausrüstungsherstellers Vossloh. „Ich bin Geschäftsmann und werde bis zu meinem letzten Atemzug Unternehmer sein“, sagte er 2007 im Manager Magazin.

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Auch außerhalb der Wirtschaft hat sich Heinz Hermann Thiele durch kontroverse politische Positionen einen Namen gemacht. In derselben Zeitschrift beschrieb er den russischen Präsidenten Wladimir als “vielleicht keinen perfekten Demokraten, aber einen sehr fähigen Politiker”. Auf dem Höhepunkt der Eurokrise im Jahr 2013 beklagte er auch, dass die rechtsextreme europäische Partei AfD nicht in das nationale Parlament eingetreten sei.

Avic AP

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