Deutschland / CO2: Die Automobilindustrie gewinnt das Spiel

Das steht nun so gut wie fest: Laut den Medien über den Rhein wird Deutschland in der EU keine strengeren Abgasgrenzwerte für Autos fordern.

Nach der Entscheidung des sozialdemokratischen Präsidenten Olaf Scholes musste das von den Grünen geführte Umweltministerium seine Forderung nach einem härteren Klimaziel fallen lassen. Verkehrsminister Volker Wissing zeigte sich laut Handelsblatt, Reuters und Spiegel von der Emission überzeugt.

Deutschland: Streit innerhalb der Regierung beigelegt, pi pi zu heiligen Sparpräferenzen

Die Bundesregierung hat ihren Streit um künftige CO2-Regelungen für Autos beigelegt und wird laut deutschen Presseberichten keine strengeren EU-Emissionsgrenzwerte fordern als derzeit von der Europäischen Kommission vorgeschlagen.

Umweltschützer haben gegen die Entscheidung protestiert

Umweltaktivisten haben die Entscheidung zurückgewiesen und argumentiert, dass der aktuelle Vorschlag der EU die Autoemissionen nicht schnell genug reduziert. „Für einen selbsternannten Klimakanzler ist das Vorgehen von Olaf Scholes gegen die ambitionierten Marinegrenzen in der EU ein Fehlschlag“, sagte Greenpeace.

Nicht einmal einen Tropfen mehr oder weniger als die Allianzvereinbarung

Regierungskreise sagten dem Handelsblatt: „Wir haben dem zugestimmt, was er im Koalitionsvertrag gesagt hat – weder mehr noch weniger.“ Die Einigung zwischen SPD, Grünen und FDP sieht vor, dass die Bundesregierung EU-Pläne unterstützt, die Emissionen von Neuwagen bis 2021 um 55 Prozent zu senken und ab 2035 nur noch emissionsfreie Fahrzeuge zuzulassen. .

Die grüne Umweltministerin Steffi Lemke forderte Deutschland auf, in seinen deutschen Vorschlägen für die EU die Notwendigkeit von „mehr Ehrgeiz“ vor 2030 aufzunehmen, und forderte neue Zwischenziele.

Geeignet für 55-Jährige: Die Europäische Kommission legt den Grundstein für eine Überprüfung des EU-Rechts

Mit dem Fit 55-Paket zum Energie- und Klimarecht hat die Europäische Kommission die Grundlage für die Überprüfung der EU-Gesetze gelegt, um die EU auf den Weg zu bringen, ihr Klimaziel für 2030 zu erreichen.

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CO₂-Leistungsstandards für Autos und Transporter sind Teil des Pakets, wurden aber noch nicht zwischen dem EU-Rat und den Regierungen der Mitgliedstaaten im Europäischen Parlament diskutiert. Auch führende Gesetzgeber im Europäischen Parlament haben härtere Ziele und Zwischenziele vorgeschlagen. Führte zu einer Debatte zwischen deutschen Ministerien Warnungen Demnach An der nächsten Gesprächsrunde Anfang März wird die Bundesregierung nicht mit einer einheitlichen Haltung teilnehmen können.

Unserer Meinung nach von leblogauto.com

So hätten am Ende das Bundesverkehrsministerium und die deutsche Automobilindustrie vor dem Umweltministerium auf der anderen Seite des Rheins gewonnen.

Die Liste der Fahrzeuge, die mit dem Ziel von 2035 vereinbar sind, wird angesichts des Potenzials von Elektrofahrzeugen (und definitiv nicht von Elektrofahrzeugen) und Elektrokraftstoffen letztendlich zu einem Hohn auf Beschränkungen führen. Zur Freude deutscher Hersteller.

Quellen: Deutsche Presse

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