Deutschland: Deutsche Hoffnungslose verschärft Ton gegen Google – Image

Der deutsche Rivale Gender sagte am Mittwoch, er sei bereit, den Betrieb des US-Unternehmens Google im Land einzuschränken, indem er die neuesten Gesetze nutzt, um seine Macht gegen Netto-Schwergewichte zu stärken. Nach einer Untersuchung gegen Google und seinen Mutterkonzern Alphabet vor einigen Monaten hatte das Bundeskartellamt diesen Unternehmen eine “erhebliche Marktbedeutung” mit Auswirkungen auf den Wettbewerb zuerkannt. So könne die Regulierungsbehörde “jetzt gegen die spezifischen wettbewerbswidrigen Praktiken von Google vorgehen”, sagte Andreas Mund, Chef der Organisation, in einer Erklärung. Das Kartellamt setzt ein im vergangenen Jahr in Kraft getretenes Gesetz durch, das seine Macht gegenüber marktbeherrschenden Digitalunternehmen stärkt.

Unter dem Text wurden Ermittlungen gegen Facebook, Amazon und Google eingeleitet. Die Entscheidung gegen Google ist für die Deutschen aussichtslos. Das Gesetz erlaubt es Unternehmen, in einer marktbeherrschenden Situation, die gemäß der Einstufung des Wettbewerbs in die Zuständigkeit von Google fällt, bestimmte wettbewerbswidrige Praktiken sofort zu unterbinden. “Google nimmt mit einem Marktanteil von über 80 % eine marktbeherrschende Stellung im allgemeinen Suchdienstmarkt in Deutschland ein und ist ein führender Anbieter von Suchanzeigen”, erklärte der Beamte. Darüber hinaus hat Google maßgeblichen Einfluss auf den Zugang anderer Unternehmen zu seinen Nutzern und seinen Werbekunden über „YouTube, Android, Play Store“. Die Organisation erklärte daher, dass das Unternehmen “Regeln und Bedingungen für andere Unternehmen auf den Märkten festlegen könnte”.

Natürlich kann das Wettbewerbsteam beispielsweise die Werbung für Google-Dienste auf seinen Seiten überwachen, etwa das Betriebssystem Android – etwa Youtube, Gmail oder Google Pay. Google kann auch die Nutzung von Daten von Kunden einschränken, die Konkurrenten auf anderen Märkten sind. Mit diesem Gesetz ist Deutschland Vorreiter im Kampf gegen die wettbewerbswidrigen Praktiken der Digitalgiganten in Europa. Dies ist Teil eines anhaltenden Vorgehens gegen US-Digitalunternehmen in ganz Europa in den letzten Jahren. Die französische Wettbewerbskommission hat Google im vergangenen Jahr wegen “Mangels an Treu und Glauben” bei Verhandlungen mit Presseverlegern über Urheberrechte eine Geldstrafe von 500 Millionen Euro auferlegt.

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Google wurde 2017 mit einer Geldstrafe von 2,2,42 Milliarden belegt, wobei der Europäische Gerichtshof im November seine Rolle beim Preisvergleich von “Google Shopping” auf seiner Online-Suchseite bestätigte. Microsoft hat eine Reihe europäischer Sanktionen verhängt, darunter 2013 561 Millionen, die 2013 für die Auferlegung seines Internet Explorer-Browsers für Windows 7-Benutzer verhängt wurden. Auch Amazon, Apple und Facebook werden in Europa untersucht. Wettbewerbsregeln. Die EU arbeitet seit Monaten daran, einen dem deutschen Recht ähnlichen Regulierungsrahmen zu verabschieden, der konkrete Regeln für Digitalunternehmen definieren soll, die sich als „systemische Akteure“ qualifizieren.

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