Deutschland fordert eine Untersuchung der Ereignisse in Manbij

AA / Berlin

Deutschland hat eine Untersuchung der Ereignisse rund um die Angriffe von Terroristen der Volksverteidigungseinheiten/PKK auf Demonstranten gefordert, die gegen ihre Präsenz im syrischen Manbij protestierten. Bei diesen Angriffen wurden acht Menschen getötet und Dutzende verletzt.

Die Sprecherin des Auswärtigen Amtes, Maria Adebehr, sprach am Freitag mit der Agentur Anadolu über die Einschätzung der Bundesregierung zu diesen Ereignissen.

Adebehr bestätigte, dass er die Ereignisse nach Medienberichten weiterverfolge, aber konkrete Beweise liegen ihm bislang nicht vor.

Sie betonte, “diese Vorfälle sollten unter Beteiligung der Parteien untersucht und die Verantwortlichen natürlich bestraft werden. Ich halte eine solche Untersuchung auch für denkbar.”

Was ist in Manbij passiert?

Hunderte Zivilisten versammelten sich gestern, um gegen die Terrororganisation der Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) im Zentrum des Bezirks und in den Gebieten um Manbij, deren arabische Bevölkerung 99% beträgt, gegen die Praktiken der Terroristen YPG/PKK Zwangsrekrutierung von Jungen und Mädchen unter dem Vorwand. “Wehrdienstpflicht”.

Ein Zivilist wurde getötet und 3 Zivilisten wurden verletzt, als YPG/PKK-Terroristen das Feuer auf die Demonstranten eröffneten. Nach dem Vorfall besetzte ein wütender Mob mitten in der Nachbarschaft den YPG/PKK-Checkpoint an der Aleppo Road und steckte ihn in Brand, und die Händler ließen ihre Vorhänge herunter.

Während dieses Ereignisses erschoss die oben erwähnte Terrororganisation Zivilisten, tötete 7 Menschen und verletzte 27 weitere.

Die Organisation hatte ab Mitternacht eine “Ausgangssperre” für 48 Stunden verhängt, um die Proteste einzudämmen.

Die Türkei, die USA und die Europäische Union stufen die PKK als Terrororganisation ein. Die Volksschutzeinheiten sind der syrische Zweig.

* Aus dem Türkischen übersetzt von Hilal Sarfali Sari

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