Deutschland gründet die Internationale Museumskooperationsagentur

In Deutschland gibt es mehr als 6.000 Museen. Betrachtet man jedoch spektakuläre Museumsprojekte auf der ganzen Welt, findet man Ableger und Eigentümer anderer Museen, wie etwa das Cuganheim in Bilbao, Spanien, den Louvre in Abu Dhabi, die Eremitage in Amsterdam oder das Victoria & Albert Museum in Shenzhen. China. Mit der Gründung der Agentur für Internationale Museumskooperation folgt die Agentur dem Vorbild des Französischen Museums von 2007, das den Louvre Abu Dhabi realisieren und letztlich dazu beitragen möchte, dass deutsche Museen im Ausland besser vertreten sind. Globales Museumsprojekt.

Die Zukunft wird als deutsches Unternehmen definiert „Anlaufstelle für ausländische Akteure (Staaten, Museen, Institutionen) auf der Suche nach geeigneten Partnern in Deutschland“. Und will insbesondere die Entwicklung einer gemeinsamen Marke für deutsche Museen vorantreiben, große internationale Ausstellungskooperationen unterstützen und Museumsfachleute ausbilden und fördern. „Unternehmen“ Vorgesetzte und Werke.

Erste Aktionen gegen afrikanische Länder

Diese Politik der Unterstützung anderer Länder geht von Afrika aus, wo sich die Museumslandschaft verändert. Nigeria plant den Bau des Royal Benin Museum, um die Benigni-Bronzen zu beherbergen, die vor hundert Jahren von den Briten gestohlen und auf der ganzen Welt verstreut wurden. Ein Museum

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