Deutschland legt Strategieplan verspätet vor, ohne größere Änderungen vorzunehmen – EURACTIV.de

Deutschland legt endlich seinen Nationalen Strategieplan vor (NHP) Für die Reform der allgemeinen Agrarpolitik (DECKEL), fast zwei Monate nach Ablauf der von der Europäischen Kommission gesetzten Frist. aberTrotz des jüngsten Regimewechsels und der Verzögerung, The NHP Keine wesentlichen Änderungen an der deutschen Sprache.

Bundeslandwirtschaftsminister beim monatlichen Treffen der EU-Agrarminister in Brüssel am Montag, 21. Februar Cem Ostemir Ankündigung der Vorlage des Strategieplans des Landes beim Kommissar Janusz Wojciechowski Gleicher Tag.

Das gesamte Dokument stammt aus Veröffentlicht Vom Bundeslandwirtschaftsministerium.

Wie planen die EU-Mitgliedstaaten in ihren nationalen Strategieplänen, die neue GAP umzusetzen und neun EU-Ziele in politische Maßnahmen auf nationaler Ebene umzusetzen.

„Seit Dezember arbeiten wir gemeinsam mit den Bundesländern mit Hochdruck an der Finalisierung des Strategischen Plans.“Herr. Zdemir sagte, die Vorlage dieses Dokuments sei ein Satz „Meilenstein“ Landwirte müssen den Schutz erhalten, den sie für die Planung ihrer Ernten benötigen.

Der Umweltminister trat sein Amt im Dezember in der neuen deutschen Ampelkoalition an, die sich nach der Bundestagswahl im September 2021 gebildet hatte.

Ein Großteil der Vorbereitungsarbeit für den deutschen NSP im Rahmen der GAP, einschließlich der Verabschiedung relevanter nationaler Rechtsvorschriften, wurde jedoch bereits von der ehemaligen Ministerin Julia Klogner geleistet.

Am Montag sagte Zdemir, es sei kein Geheimnis, dass das Endergebnis der Reformen nicht seinen Vorstellungen entspreche. „In Bezug auf die Belohnungen für öffentliche Dienste mag diese neue Lebensdauer für EU-Agrarsubventionen gewagt gewesen sein.“ Er äußerte sich optimistisch.

Fortschritte in der natürlichen Landwirtschaft

Das Ministerium hat in den vergangenen Wochen immer wieder betont, dass die Verzögerung bei der Vorlage des Dokuments nicht auf Nachträge der neuen Regierung zurückzuführen sei, sondern dass sich verschiedene Bundesländer noch in der Finalisierung ihres Projektbeitrags befänden.

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Als föderaler Staat überlässt Deutschland die Gestaltung der ländlichen Entwicklung, der zweiten Säule der GAP, anderen Bereichen. Letztere haben ihre Pläne in den letzten Monaten national gestrafft.

Herr Ostemir sagte, die neue Regierung sei nur in der Frage der Koordinierung zwischen nationalen und regionalen Plänen erfolgreich gewesen. „Die Hausstraße deutlich verbessern“ Von PSN, insbesondere in Bezug auf den ökologischen Landbau.

Bund und Länder haben gemeinsam das Potenzial der 2. Säule der GAP zur Förderung des ökologischen Landbaus ausgebaut und sich an „Umweltprojekten“ beteiligt. Allgemeine Agrarpolitik.

Das Risiko, dass Betriebe im Bio-Sektor nicht in der Lage sein werden, an umweltfreundlichen Praktiken teilzunehmen, die umweltfreundliche Praktiken belohnen, ist eine große Debatte unter den Interessengruppen.

Dennoch herrschte weitgehend Einigkeit darüber, dass die neue Regierung es versäumt hatte, den Plan sinnvoll zu ändern.

Kritiker sind unzufrieden

„Der aktuelle Plan ist etwas ehrgeiziger als der von der vorherigen Regierung vorgeschlagene.“Konstantin Kreiser vom NABU Umweltbund gegenüber EURACTIV Deutschland. „Es ist jedoch klar, dass der aktuelle Plan nicht ausreicht, um Deutschland auf den richtigen Weg zu bringen, um die Ziele des europäischen Grünen Abkommens zu erreichen.“Er fügte hinzu.

Norbert Linz von den Deutschen Christdemokraten, Vorsitzender des Agrarausschusses des Europäischen Parlaments (AGRI) „Völlig unverständlich“ Da dieses Dokument die Vereinbarung zwischen Bund und Ländern widerspiegelt, dauerte die Vorlage des Plans weitere sechs Wochen. „Bereits im Dezember fertig“.

Auch der Deutsche Bauernverband (DBV) bekräftigte seine Kritik, die er bereits an früheren Projekten geäußert hatte, in besonderem Maße„Ökologische Architektur“ CAP hat keine Löhne für nachhaltige Landwirtschaft „Gilt nicht für Feld“ In seiner jetzigen Form.

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Die offizielle Frist für die Einreichung der Vorschläge durch die Mitgliedstaaten ist der 1. Januar. Deutschland hat als einer der letzten Mitgliedstaaten seinen Plan vorgelegt. Jetzt sind Belgien, Bulgarien und Rumänien die letzten Mitgliedstaaten, die dies nicht tun.

Nach Einreichung des Plans muss die Europäische Kommission nun innerhalb von drei Monaten ihre Stellungnahme abgeben. Beamte der Kommission haben jedoch bereits davor gewarnt, dass sich die endgültige Genehmigung für Länder verzögern könnte, die ihren Plan nicht rechtzeitig einreichen.

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