Deutschland schafft eine Gassteuer, um sein Energiesystem vor dem Bankrott zu schützen

Für deutsche Gasverbraucher wird der Winter sicherlich teurer. Abgesehen von der Preiserhöhung unterliegen alle Rechnungen einer zusätzlichen Steuer. Am Montag, 15. August, gab die Regierung ihre Höhe bekannt: 2.419 Rappen pro verbrauchter Kilowattstunde (kWh) ab 1.R Im Oktober bedeutet das 20.000 kWh pro Jahr für eine vierköpfige Familie, die in einem Singlehaushalt lebt, ohne Umlagen und Mehrwertsteuer von fast 500 Euro pro Jahr.

Der Zweck dieser bereits sehr umstrittenen Leitung besteht darin, die Stabilität des Energiesystems des Landes angesichts eines Rückgangs der russischen Gaslieferungen infolge der Spannungen im Zusammenhang mit der Invasion der Ukraine am 24. Februar zu gewährleisten. Laut Wirtschaftsminister Robert Habeck, der das Gerät am Montagnachmittag auf einer Pressekonferenz vorstellte, handelt es sich bei diesem zusätzlichen Beitrag um einen Mechanismus. „sehr hübsch“ Um eine Pleitewelle bei Gasimporteuren zu vermeiden, wird damit die gesamte Wärme- und Stromversorgung des Landes aufs Spiel gesetzt.

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Der Versorgungsrückgang durch die Gaspipeline Nord Stream 1 – derzeit 20 % ihres normalen Durchflusses – hat die Importeure in der Tat in eine kritische Situation gebracht. Ohne russisches Gas müssen sie Treibstoff anderswo zu höheren Preisen kaufen und sind gleichzeitig durch langfristige Verträge an ihre Kunden gebunden. Gefangen in einem Schraubstock drohte diesen Händlern der Bankrott. Uniper, der erste russische Gasimporteur des Landes, erbringt mehrere kommunale Dienstleistungen und profitierte so im Juli von staatlicher Soforthilfe.

Mehrwertsteuerverhandlungen

Eine neue Besteuerung ermöglicht es, das Risiko möglichst breit zu streuen, ohne den Staatshaushalt direkt zu belasten. Der Zoll sollte es Importeuren ermöglichen, 90 % ihrer zusätzlichen Beschaffungskosten zu erstatten. Verfügbar wird das Gerät über ein zwischengeschaltetes Unternehmen, Trading Hub Europe, das den Marktbetrieb grundsätzlich für alle deutschen Gasverteiler organisiert. Es ist dafür verantwortlich, die Einnahmen aus dieser Steuer zu erheben und an die Händler auszuzahlen, die sie geltend machen. Die Energieriesen RWE und Shell haben angekündigt, selbst auf ihre zusätzlichen Beschaffungskosten zu verzichten.

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Eine Möglichkeit, ihre Kunden zu begünstigen, besteht darin, sie von der Steuer zu befreien, und die Belastung für alle anderen ist beträchtlich. Für energieintensive Unternehmen wie Chemie, Stahl oder Glas beträgt der mit der Steuer verbundene Aufschlag 5 Milliarden Euro, errechnete die sie vertretende Lobby. Für den Einzelnen ist die Medizin besonders bitter. Jeder gasverbrauchende Haushalt – ob russisch oder nicht – muss mit einer Erhöhung seiner Rechnung um mehrere hundert Euro pro Jahr rechnen, zu denen 19 % Mehrwertsteuer hinzukommen können.

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