Deutschland stellt der Mission der Vereinten Nationen in Mali 5 Schwerlasthubschrauber zur Verfügung

Wenn es im Juni letzten Jahres um ein weiteres Jahr verlängert wird, sagt nichts das Mandat der multidimensionalen integrierten Stabilisierungsmission der Vereinten Nationen in Mali aus [MINUSMA] Wieder vom Sicherheitsrat der Vereinten Nationen, als er um eine Entscheidung gebeten wurde. Die politische Situation in Bamako, wo die Übergangsbehörden ihre Zusage, die Wahlen im kommenden Februar zu organisieren, nicht eingehalten haben, sowie die Ankunft russischer „Ausbilder“, die nicht wissen, ob es sich um Söldner oder reguläre Soldaten handelt, lassen viele Mitwirkende zweifeln . Länder.

So etwa in Schweden, dessen Außenministerin Anne Lind am Rande eines Treffens mit ihren EU-Kollegen in Brest fragte, was ihr Land mit der „United Nations Multidimensional Integrated Stabilization Mission in Mali“ machen würde am 14. Januar. In Deutschland sagte die Wehrbeauftragte der Wehrmacht, Eva Högel, sie habe den UN-Einsatz in Mali mit bis zu 1100 deutschen Soldaten mit einem „großen Fragezeichen“ versehen.

Insofern läuft im Moment alles so ab, als hätten seine Fragen keinen Grund dazu. So die deutsche Luftwaffe [Luftwaffe] Sie kündigte an, eine Abteilung von 120 Soldaten nach Mali zu schicken, um fünf schwere Transporthubschrauber zu betreiben [HTL] CH-53G „Sea Stallion“ aus der zweiten Jahreshälfte 2022.

Diese Flugzeuge, die von Airbus Helicopters Deutschland gewartet werden, sind gar nicht so klein, und Berlin hat ein von mehreren Wechselfällen geprägtes Verfahren eingeleitet, um die 60 Exemplare im Personalbestand der Bundeswehr zu ersetzen.

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Die Entsendung der fünf CH-53G nach Mali ist Teil der jüngsten Entscheidungen der von Bundeskanzlerin Angela Merkel geführten Koalition, der MINUSMA Deutschland die Bereitstellung eines Transporthubschrauberkontingents im Juni 2024 zugesagt hat.

Die Bundeswehr hat in der Vergangenheit bereits Hubschrauber des Typs NH-90 an die UN-Mission in Mali geliefert [transport] und Tiger [attaque] für achtzehn Monate.

Es ist jedoch noch nicht ganz sicher, ob diese CH-53Gs die Richtung von Gao übernehmen werden. So das Unterhaus des Deutschen Bundestages [Bundestag] Über eine Verlängerung der Beteiligung der Bundeswehr an der MINUSMA müssen die Militärs im Mai entscheiden. Dies sollte jedoch kein besonderes Problem darstellen, und die Mehrheit der Abgeordneten unterstützt dies. Es sei denn, die Entwicklung der Lage in Mali ändert den Deal.

Foto: Archiv

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