Deutschland stuft Frankreich und Réunion als „Hochrisikogebiete“ ein

Deutschland verhängt angesichts der Pandemie neue Beschränkungen.

Deutschland hat das französische Festland und La Réunion nach Angaben des Ministeriums für Europa und auswärtige Angelegenheiten ab Sonntag, 19. Dezember 2021, als “Hochrisikogebiete” ausgewiesen.

Jeder Reisende, der sich in den zehn Tagen vor seiner Reise in Frankreich aufgehalten hat, muss mehrere Verpflichtungen erfüllen.

Zunächst muss er vor der Einreise nach Deutschland ein gültiges Gesundheitsdokument vorlegen: einen vollständigen Impfpass, der mehr als 14 Tage zurückliegt (Geheilte und mit einer Einzeldosis geimpfte Personen gelten als vollständig geimpft); oder Behandlungsnachweis; oder ein negativer Test (PCR-Test weniger als 72 Stunden oder Antigen-Test weniger als 48 Stunden vor Einreise nach Deutschland).

Nach Angaben des Quai d’Orsay verlangen einige Fluggesellschaften “ungeimpfte oder unbehandelte Personen zur Einreichung eines PCR-Tests”.

Minderjährige unter 12 Jahren müssen keinen Test ablegen.

Reisende müssen auch online auf der Website einchecken www.einreiseanmeldung.de.

Der Reisende muss für 5 oder 10 Tage in Quarantäne, wenn er nicht geimpft oder vollständig genesen ist. Jeder Kriminelle wird mit einer Geldstrafe von bis zu 25.000 Euro geahndet.

Einzelheiten zu den Einreisebestimmungen für Deutschland sind: Auf der Quai d’Orsay-Website.

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