Deutschland wählt den designierten Präsidenten Frank-Walter Steinmeier

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An diesem Sonntag, dem 13. Februar, wählen die Deutschen ihren Präsidenten, das formellste Amt in Deutschland, wo der Präsident die meiste Macht ausübt. Frank-Walter Steinmeier kandidiert für seine eigene Wiederwahl und er wird so gut wie sicher gewinnen.

Seine Rolle ist rituell, aber der erste Amtsinhaber seit 2017 ist einer der beliebtesten in Deutschland: 70 Prozent positives Feedback, so eine Umfrage im vergangenen Herbst. Seinen politischen Aufstieg verdankt der 66-Jährige aus einfachen Verhältnissen Gerhard Schröder, einem wichtigen Berater von Frank-Walter Steinmeier in den 2000er Jahren.

2009 erlitt Frank-Walter Steinmeier beim Referendum gegen Angela Merkel eine vernichtende Niederlage, die sie in vielen Fällen nicht daran hinderte, Außenministerin zu werden. 2017 wurde er ernannt Die Präsidentschaft des Landes Besonders für die erste Rate, die durch den Aufstieg der extremen Rechten und der Govt-19 gekennzeichnet ist. Frank-Walter Steinmeier verstärkte die Rhetorik des Aufrufs zu Einheit und Solidarität angesichts von Widrigkeiten.

Wertvoller Anführer

Der berühmteste scheidende Präsident dürfte von dem Wunsch deutscher Umweltaktivisten betroffen gewesen sein, zum ersten Mal in der Geschichte des Landes eine Frau zu wählen. Die Grünen gaben es schließlich auf, um nicht zu schwächeln Allianz Sie werden seit letztem Herbst gemeinsam mit Sozialdemokraten und Liberalen gegründet.

Aufgrund dieser Unterstützung wird Frank-Walter Steinmeier an diesem Sonntag von einer überwiegend aus Bundestags- und Ländervertretern bestehenden Bundesversammlung wiedergewählt.

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