Deutschlands Aufstellung gegen Frankreich

Abgesehen von einer Last-Minute-Verletzung hätte Joachim Löw während des erwarteten Schocks der EM-Hinrunde zwischen Deutschland und Frankreich an diesem Dienstag ohne große Überraschung eine Startelf aufstellen müssen.

Nach und nach zeichnen sich intensive Trends für das Vorrundenspiel der EM zwischen Deutschland und Frankreich ab. Wenn Kareem Benzema auf der Blues-Seite zum Angriffstrio von Antoine Griezmann und Kylian Mbabane stoßen soll, hätte Jonesim Low vor dem Schock der Gruppe F, der für Dienstag in München geplant ist, nicht elf von Manshops verärgert. Der Demonstration gegen Lettland (7:1) am 7. Juni sollte der befreundete deutsche Trainer vertrauen.

Deutschlands mögliche Aufstellung gegen die Blues:

Neuer – Ginder, Hummels, Rodiger – Kimmich, Kundokan, Cruise, Cossans – Howard, Müller, Knopry

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Die ganze Rückseite des Angriffs

Abgesehen vom Last-Minute-Set hat Joachim Löw keinen Grund, ein Siegerteam zu wechseln. Unter den Toren wird der unveränderliche Manuel Neuer dafür verantwortlich sein, die Trikolore Armada unter Kontrolle zu halten. Der 35-jährige Torhüter ehrt seinen 101. Pick gegen die Blues und muss erneut die Kapitänsrüstung tragen.

Um den Angriffen der Franzosen entgegenzuwirken, können die Bayern auf ein Dreier-Scharnier mit den Kumpel Hummels, Matthias Zinder und Antonio Rodrigues setzen. Robin Cosans, der ganz oben in den Gängen steht, spielt links und Joshua Kimmich rechts. Beachten Sie diese beiden, der Spieler von Atlanta und der Münchner trafen gegen die Letten.

Das mobilste Trio im Angriff

Der deutsche Mittelfeldspieler, der gegen Paul Pogba und andere N’Colo Conte antrat, wird viel tun müssen, um das Mittelfeld zu kontrollieren. Überraschenderweise müssen die Kapitäne Tony Cruz und Ilke Gundokan in Abwesenheit von Leon Goretzka mit dem Mittelfeld verbunden werden.

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Im Angriff wollte Jodie Lowe keine Neuerungen gegen Didier Deschamps’ Proteine ​​einführen. Guy Howard, der im Champions-League-Finale gegen Chelsea das einzige Tor erzielte, wird neben Serge Knabri und Rückkehrer Thomas Müller spielen.

Wenn er auf der A-Bayern-Achse gegen Lettland starten will, hat er die Möglichkeit, sich mit einem seiner Mitspieler auszutauschen, um die Abwehr der Franzosen aus dem Gleichgewicht zu bringen. Bei einem solchen Dreizack wäre jede Entspannung für den Blues zu teuer.

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