Deutschstipendien für kongolesische Studierende: Gohete-Institut reflektiert das Ereignis

Die Prüfung zum Wettbewerb wurde von einer Auswahlkommission organisiert, die sich aus Vertretern (je einer pro Struktur) der Deutschen Botschaft, des Nationalen Instituts für Forschungs- und Bildungsverfahren und des Goethe-Instituts zusammensetzte. Zehn Kandidaten stellten sich vor, die folgende Kriterien erfüllten: BAC A4-Option in Deutsch; Begeistern Sie sich für die deutsche Sprache und äußern Sie vor allem Ihren Wunsch, Lehrer für dieses Fach zu werden.

Nach der Vorstellung der Kandidaten für die verschiedenen Tests wurden im Rahmen einer Feierstunde in Anwesenheit von Minister Jean-Luc Muthu fünf Gewinner gekürt. Direktorin der Sprachabteilung des Goethe-Instituts in Kamerun, Ilka Seltman; und Geschäftsträger der Botschaft der Bundesrepublik Deutschland in der Republik Kongo, Jonas Wiesnecker. Dies waren die folgenden Gewinner: Gurewich Jordi Paula; Azurd Neger Abed Massamba; Don Brunel Orsi Buzica; Harmlin Rova Prinz Palikita; und Monik-François Mayela Tsounga.

Die Leiterin der Sprachabteilung des Goethe-Instituts Kamerun, Ilka Seltman, sprach und berichtete kurz über die Geschichte dieses neuen Projekts. Das deutsche Lehrerbildungsprogramm sei aus der Notwendigkeit entstanden, die bilateralen Beziehungen zwischen Deutschland und der Republik Kongo im Bildungsbereich wiederzubeleben. Es steht auf der Agenda der Deutschen Botschaft im Kongo. Dieses seit März 2014 bestehende Programm, dessen Umsetzung sich aufgrund der Coronavirus-Pandemie verzögerte, wurde ins Leben gerufen, um das Erlernen der deutschen Sprache auf kongolesischem Boden durch die Ausbildung neuer Lehrkräfte und die Stärkung der Lehrkräfte zu fördern. Die Lehrer sind schon aktiv, erklärte ich.

Darin wurde festgelegt, dass diese Zeremonie Teil des Umsetzungsprozesses dieses Programms ist. Denn letztere ging ihr vor einem Monat, nämlich am 22. September, mit der prominenten Unterzeichnung des Memorandum of Understanding zwischen dem Ministerium für Primar- und Sekundarbildung und Alphabetisierung, vertreten durch Minister Jean-Luc Muthu, voraus; Goethe-Institut in Kamerun, vertreten durch Tekla, Worch-Ampara und Elka Seltman; und der Deutschen Botschaft, vertreten durch Wolfing Clapper und Jonas Wiesinger. Die Unterzeichnung des Memorandum of Understanding, das den Ausgangspunkt für dieses Projekt bildet, hat daher die Organisation eines Auswahltests für fünf kongolesische Studierende ermöglicht, die künftig dieses Stipendium erhalten.

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Der zweite Schritt dieses Programms besteht darin, die verschiedenen Kandidaten an vier Arten von Deutsch-Sprachtests heranzuführen. Ilka Seltmann sagte, dass die Finanzierung dieses Stipendiums in erster Linie durch das Auswärtige Amt erfolgt und kündigte gleichzeitig den nächsten Schritt dieses Programms an. Tatsächlich wird die Online-Schulung, gefolgt von der Präsenzschulung, die jeweils am Goethe-Institut in Kamerun und dann an der Ecole Normale Normale Superior in Yaoundé, Kamerun, stattfinden, die nächste Phase dieses Projekts sein. “Lehren ist besser als Lehren. Es ist eine besondere Herausforderung, junge Menschen für eine gewisse Zeit in ihrem Leben zu unterstützen.”, sagte Ilka Seltmann und machte die Preisträgerinnen und Preisträger auf ihre Verantwortung aufmerksam, ihren Beruf zu würdigen und ihr Leben dank ihres Stipendiums neu zu gestalten.

Der Chargé d’Affairs der Deutschen Botschaft zeigte sich seinerseits erfreut darüber, dass das Programm trotz der verschiedenen aufgetretenen Schwierigkeiten aufrechterhalten wird. Fordern Sie sie auf, ihr Studium zu beginnen, insbesondere in der qualitativen Ausbildung. Auch Jonas Wiesnecker betonte, dass die fünf Sieger nach ihrem Training in den Kongo zurückkehren sollten. Denn die Zukunft der Deutschen hängt zum Teil von ihrem Erfolg, vor allem aber von ihrem beruflichen Gewissen und ihrer patriotischen Pflicht ab.

Anzumerken ist, dass der Kongo unter einem starken Mangel an qualifizierten Deutschlehrern leidet, was eine Ausweitung des Unterrichts dieses Systems auf das gesamte Staatsgebiet verhindert. Aus diesem Grund außerhalb der Stadt Brazzaville durch die folgenden High Schools: Savorgnan-de-Brazza, Revolution, Chaminade, Sébastien-Mafouta, Emery-Patrice-Lumumba, CSNDR-international, das Inspector Biyoud Institute, den ‘Saint Francis of Assisi School“, Albert Mwanga Modern School, steckt der Deutschunterricht noch in den Kinderschuhen.

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Anschließend überreichte Minister Jean-Luc Mauthu den verschiedenen Preisträgern die Stipendienurkunden. Außerdem erhielten sie von Vertretern des Goethe-Instituts die notwendigen Materialien, um ihre Ausbildung problemlos online durchführen zu können. und das Zola Cultural Center in Mungali bei 4e Die Region Brazzaville dient ihnen als Treffpunkt, um diese Ausbildung zu verfolgen, sich gegenseitig zu ermutigen und die Verbindungen zu schaffen, die für ihren Lernerfolg erforderlich sind. Letztere werden Anfang März nach Kamerun kommen, um ihr Studium von Angesicht zu Angesicht zu beginnen.

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