Die Akademie der Medizin befürchtet neurologische Folgen

Gepostet am Mittwoch, 1. Juni 2022 um 21:00 Uhr

Schlafstörungen, Stimmungsschwankungen und Verschlechterung der kognitiven Leistungsfähigkeit können neurologische Folgen von Covid-19 sein.

Können wir uns dieses Mal auf neue Wellen von Covid in neurologischen oder psychiatrischen Diensten zubewegen? Wenn sie noch nicht an die Academy of Medicine denkt, wurde sie über eine am Dienstag, den 31. Mai, veröffentlichte Pressemitteilung gewarnt, die von BFMTV entdeckt wurde. „Die Möglichkeit von Folgeerscheinungen, die dauerhaften Symptomen entsprechen, wurde nun durch mehrere Folgestudien an betroffenen Patienten angesprochen.

Diese betreffen vor allem den neuropsychiatrischen Bereich.

Einige der an den Patienten durchgeführten Untersuchungen ergaben eine Schädigung des Nervensystems „Gehirngewebe“. gegenLäsionen können ein Zeuge für neurologische Folgen sein. Wenn Covid hauptsächlich die Lunge betrifft, kann der Grund dafür sein, dass dem Gehirn Sauerstoff fehlt, was als Hypoxie bezeichnet wird, was zu diesen Läsionen führt.

Konkret erleben die Patienten Müdigkeit, Konzentrationsschwierigkeiten, Schlafstörungen, Stimmungsschwankungen und diffuse Kopfschmerzen. Einige Studien gehen so weit, dies hervorzuheben Eine Abnahme der kognitiven Leistungsfähigkeit von bis zu 10 %. Eine britische Studie im Februar hatte bereits den Zusammenhang zwischen Neurowissenschaften und Covid-19 hervorgehoben. Es kam zu dem Schluss, dass die Krankheit ein zusätzliches Risiko von 39 % für Depressionen, 35 % für Angstzustände und 41 % für Schlafstörungen mit sich bringt.

Das Ausmaß der Covid-19-Pandemie ist für die Academy of Medicine ein besonderes Anliegen im Hinblick auf die Fähigkeit, Patienten zu versorgen, die Opfer dieser neuropsychiatrischen Erkrankungen sind. Weit davon entfernt, klar im Licht zu sein Druck auf das Gesundheitssystem.

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