Die Ankunft des selbstfahrenden Autos in Europa: So werden die ersten Modelle drehen

Endlich, es geht los!Mark Frico, Director of Leadership Assistance bei Valeo . Ausrüstungslieferant. 2021 nehmen wir uns einem der wichtigsten Meilensteine ​​der Automobilindustrie an: Erstmals in der Geschichte können zwei Autos die sogenannte Autonomie der Stufe 3 erreichen.. Es geht um Honda Legende , das in Europa nicht vertrieben wird, und sehr luxuriös S-Klasse. , vor kurzem zu verkaufen (für einen bescheidenen Betrag von mindestens 100.000 €). Beide sind mit Valeo-Technologie ausgestattet.

Ein erster Schritt zur vollen Autonomie

Sohn aber: Treiber nach und nach ersetzen. Diese Autos entfernen das Lenkrad und die Pedale noch nicht. Ihre Technik ermöglicht es aber unter bestimmten Voraussetzungen, auf jede Fahrbewegung zu verzichten, ohne wie bisher in regelmäßigen Abständen die Hände ans Lenkrad legen zu müssen (zweite Autonomiestufe). Diese Möglichkeit wird ab Januar geöffnet sein, unter 60 km/h und auf geteilten Straßen.

Und dort, auch wenn Sie physisch hinter dem Steuer sitzen, können Sie etwas ganz anderes tun: einen Film ansehen, im Internet konsultieren, was Sie wollen … Dies ist das erste Mal, dass die Führung vollständig an die Technik delegiert wird. Auch wenn es noch in sehr partiellen Positionen ist.

Frankreich Frist

Deutschland ist derzeit das einzige europäische Land, das seine Gesetzgebung an diesen Mechanismus angepasst hat. In den USA ist die Möglichkeit in einigen Ländern bereits offen. In China wird es automatisch lizenziert. Frankreich und andere EU-Staaten sollen innerhalb eines Jahres nachziehen.

Wichtig ist aber der technologische Schritt, der gemacht wurde, erklärt Marc Frico: Beide Autos sind mit Lidar-Sensoren ausgestattet, einem Laserscanner, der die Umgebung des Autos in Echtzeit und in 3D rekonstruiert. Es ist derzeit das erste und einzige Produkt der Automobilproduktion.

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Mercedes stellt ab sofort die zweite Generation von Lidar vor. Dieser Scanner steht im Mittelpunkt des Geräts: Er bietet einzigartige kognitive Fähigkeiten, auch nachts und bei jedem Wetter. Es scannt die Umgebung vor dem Fahrzeug 25 Mal pro Sekunde, mit einem großen Sichtfeld und einer Reichweite von mehr als 200 Metern. Er erkennt deutlich, was das menschliche Auge und die Kamera nicht können.

Große Fortschritte also. Es ist eine Technologie, die im Mittelpunkt aller nächsten Schritte in Richtung einer vollständigen Automatisierung des Fahrens stehen wird. Dieser soll in den nächsten 15 Jahren Level 5 erreichen, wo das Auto absolut alles läuft. In der Hoffnung, dass die Fragen, die sich bis dahin durch diese Automatisierung stellen, Vor allem im Hinblick auf Haftpflicht und Versicherung, ist eingestellt.

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