Die Attributionswissenschaft zeigt, wie der Klimawandel uns gefährdet

Die Frage ist, so die beiden Wissenschaftler, nicht, ob extreme Wetterereignisse mit der globalen Erwärmung zusammenhängen, sondern wie diese ihre Intensität und Häufigkeit verändern.

Heißer, schneller, stärker: Nein, das ist nicht die gängige Phrase für den nächsten Superheldenfilm. Es ist die Auswirkung des Klimawandels auf viele extreme Wetterereignisse. Wenn der Planet heißer wird, werden Hitzewellen heißer, Waldbrände breiten sich schneller aus und zerstören größere Gebiete, und Gewitter und Überschwemmungen werden intensiver.

Diese Auswirkungen sind keine Zukunfts- oder Fernfrage mehr: Sie betreffen uns alle, das Hier und Jetzt. Quand, durant la dernière semaine de juillet, l’une de nous deux, Katharine Hayhoe, a rendu visite à sa famille, dans l’Ontario, le soleil était orange et brumeux alors que la fumée des incendies de forêt quile ravageaient it Up in die Luft. Vergangene Woche rief Friedrich Otto ängstlich seine Familie in Rheinland-Pfalz an.

Wir leben bereits in einer Welt, die 1,2 °C wärmer ist

Wir sind beide Klimatologen und werden bei Katastrophen oft gefragt: Liegt es am Klimawandel oder ist es nur schlechtes Wetter?

Wenn der Mensch von Natur aus dazu neigt, Dinge einfach einzuordnen, lässt sich die Frage nach den Auswirkungen des Klimawandels auf die Meteorologie nicht allein auf diese Wahl reduzieren. Wir leben bereits in einer wärmeren Welt 1,2 °C Im Vergleich zum Beginn der industriellen Revolution. Jedes meteorologische Phänomen, das wir beobachten, tritt tatsächlich in einem sich ändernden Klimakontext auf.

Eine genauere Frage lautet: Hat der Klimawandel die Intensität, Häufigkeit oder Dauer dieses oder jenes Phänomens verändert? Die Antwort ist ja, immer mehr. Und dank fortschrittlicher Wissenschaft können wir langsam Zahlen nennen. Dies wird “die Wissenschaft der Attribution” genannt.

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Erstelle ein Modell der Erde ohne menschlichen Einfluss

Wie kann die Wissenschaft den genauen Beitrag des vom Menschen verursachten Klimawandels zu einem bestimmten Phänomen ableiten, ohne eine andere, identische, aber menschenleere Erde zum Vergleich zu haben? Der erste Schritt besteht darin, das Phänomen anhand von Beobachtungen zu charakterisieren:

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Katherine Hayhoe und Frederic Otto

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Autoren

Catherine HayhoeUnd 1973 in Kanada geboren, ist er Professor für Politikwissenschaft an der Texas Tech University. Sie ist Autorin Rette uns – Das Argument eines Klimawissenschaftlers für Hoffnung und Heilung in einer geteilten Welt („Lasst uns uns retten – Gründe zur Hoffnung in einer klimagespaltenen Welt“) hrsg. Simon & Schuster, 2021. Sie hat einen Doktortitel in Atmosphärenwissenschaften und ist wissenschaftliche Direktorin von The Nature Conservancy.

Frederic Otto 1982 in Deutschland geboren, ist er Regieassistent Oxford University Institute for Environmental Change, und Autor Time Fury – Das Herz des Klimawandels untersuchen (Herausgeberin Tana, 2019). Dieser Physiker, Philosoph und Klimawissenschaftler leitet die Initiative mit Weltwetterempfehlung, Die den Einfluss des Menschen auf extreme Wetterphänomene untersucht. Laut dem Magazin gehört er zu den 100 einflussreichsten Menschen Zeit.

Quelle

Mit 1.600 Journalisten, 35 Auslandsbüros, 130 Pulitzer-Preisen und insgesamt fast 5 Millionen Abonnenten New Yorker Zeiten Sie ist mit Abstand die führende Tageszeitung des Landes, in der wir lesen können “Alle Nachrichten zum Drucken”

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