Die Bundesregierung kritisiert die Beihilfen im Bundesliga-Spiel

«schwer zu verstehenDie Bundesregierung hat den Zuzug von 50.000 Fans in Köln für das Rheinderby gegen Mönchengladbach inmitten der vierten Covid-19-Welle kritisiert.

«Es ist sehr schwer zu verstehen, dass sich 50.000 Menschen auf einem Fußballfeld versammeln“,” Angela Merkels Regierungssprecher Steffen Seibert denunzierte auf einer regulären Pressekonferenz. “Diese Bilder mögen uns überraschen, wenn (…) Weihnachtsmärkte in anderen Gegenden geschlossen habenHerr Seibert wurde hinzugefügt.

Rund 50.000 Menschen besuchten am Samstag das Nordrhein-Westfalen-Derby zwischen dem FC Köln und Mönchengladbach, das die Heimmannschaft mit 4:1 gewann. Dieser starke Zustrom von Unterstützern, oft ohne Masken und desinteressiert an Absperrungsgesten, hat in Deutschland viel Kritik auf sich gezogen.

Das deutsche föderale System räumt den 16 Regionen eine weitgehende Autonomie bei der Organisation öffentlicher Veranstaltungen ein. Ein weiteres Bundesligaspiel zwischen RB Leipzig und Bayer Leverkusen wurde hinter verschlossenen Türen ausgetragen.

«Diese Diskrepanz zwischen verschiedenen Bundesländern bei Großveranstaltungen, nicht nur bei Sportveranstaltungen, ist sehr unbefriedigend.Der Sprecher des Innenministeriums, Steve Alter, verurteilte dieselbe Pressekonferenz.

«Der Abbau von Kontakten soll nach und nach für uns alle gelten‘ betonte Herr Seibert und warnte, dass ‘Die höchsten Unfälle werden nicht im Süden und Osten bleibenVon dieser neuen Infektionswelle sind die Gebiete des Landes am stärksten betroffen. Die 7-Tage-Infektionsrate erreichte am Montag in Deutschland mit 452,4 ein Rekordhoch.

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