Die französische Armee wird noch in diesem Jahr 12.000 deutsche Sturmgewehre bestellen

Das Bundesheer gab bekannt, dass die französische Armee bis Ende des Jahres 12.000 deutsche HK416-Flugzeuge bestellen wird. 117.000 Exemplare sollen bis 2028 ausgeliefert werden, davon 93.000 Exemplare bis 2025.

Nach und nach wurden die französischen Soldaten mit dem HK416 ausgestattet, dem deutschen Sturmgewehr der Heckler- und Koch-Gruppe, das Famas ersetzte. Seit 2017 wurden bereits 53.000 Waffen ausgeliefert und im Juni erhielt die Generaldirektion für Waffen weitere 2.000 neue Gewehre. Eine neue Charge von 4.000 Waffen wird noch vor Jahresende eingehen, um 2021 voraussichtlich 12.000 zu erreichen.

In einer Pressemitteilung teilte das Bundeswehrministerium soeben mit, dass in diesem Jahr eine Neubestellung von 12.000 Gewehren aus dem deutschen Werk “gemäß der durch das Militärprogrammierungsgesetz festgelegten Bestellmenge” erfolgen werde. Insgesamt sollen bis 2028 117.000 Exemplare ausgeliefert werden, davon 93.000 bis 2025. Die nicht offiziell festgelegte Auftragssumme wird rund 300 Millionen Euro betragen.

Die Entscheidung, Clairon, den Spitznamen, den Famas aufgrund seiner Entschlossenheit erhielt, zu ersetzen, wurde 2014 von der DGA getroffen. Nach einer europäischen Ausschreibung erhielten die Deutschen Heckler und Koch den Zuschlag für den ARX160 der Italiener Beretta, den MCX der Deutschschweizer Sig Sauer, die VHS2 der Kroatischen HS Produkt und Scar der Belgier FN Herstal. An dem Rennen nahm kein französisches Unternehmen teil.

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