Die Garmin Fēnix 7 Multisportuhr verwandelt sich in einen Touchscreen und gewinnt an Konnektivität und Autonomie

Der Standard für Outdoor-Multisportuhren, Garmins Fēnix, ist jetzt in Version 7. Obwohl sie immer noch für erfahrene Sportler gedacht ist, ist sie sehr zugänglich und vielseitig.

Die Fēnix-Uhr von Garmin wurde für Sportbegeisterte für Outdoor-Aktivitäten entwickelt und hat sich im Laufe der Jahre als Benchmark in der sogenannten „Outdoor“-Kategorie etabliert. Sie ist sehr leistungsstark und komplett, musste sich aber weiterentwickeln, um der intensivsten Konkurrenz standhalten zu können, die nicht zögert, Modernität in die etwas traditionelle Welt der Sportuhren zu bringen.

Jetzt hat Fēnix 7 ein moderneres Design. Sein Gehäuse aus faserverstärktem Polymer und tauchfest bei 10 ATM ist dünner und seine schmalen Kanten (2 mm) lassen mehr Platz für den unter dem Glas befindlichen Sonnensensor (+54 % Erfassungsbereich). Der Stahl- oder Titanrahmen erstreckt sich je nach Version über die Gehäusehörner, wo jetzt die Schrauben sind, und sorgt laut Garmin für eine widerstandsfähigere Bandbefestigung.

Drei Größen, viele Variationen

Für die dünnsten und dicksten Handgelenke ist die 47 mm große Fēnix 7 in zwei weiteren Versionen namens 7S und 7X mit jeweils 42 und 51 mm erhältlich.

Die Fēnix 7S, 7 und 7X haben einen Bildschirm von 1,2 Zoll (240 x 240 Pixel), 1,3 Zoll (260 x 260 Pixel) und 1,4 Zoll (280 x 280 Pixel). Uhren in verschiedenen Größen, erhältlich mit oder ohne Sonnensensor und ausgestattet mit klassischem Corning Gorilla Glass oder widerstandsfähigerem Saphirglas.

Touchscreen plus Tasten

Die Hauptneuheit dieser Bildschirme ist ihre Touch-Fähigkeit. Fēnix 7 verzichtet nicht nur auf seine fünf Tasten – vollständig konfigurierbar -, sondern bietet auch eine modernere Benutzeroberfläche, ohne sie denjenigen aufzuzwingen, die nicht auf diese Weise mit ihrer Uhr herumspielen möchten. Touch bringt jedoch mehr Komfort bei der Navigation, insbesondere wenn es um die Verwendung von Karten geht. Die Oberfläche wurde für diesen Anlass komplett überarbeitet und die Fēnix 7 verbindet sich immer mit der Garmin Connect App.

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Erhöhte Autonomie und Effizienz der Solarladung

Garmin schreitet auch an der Autonomiefront voran. Der Hersteller verspricht 37 Tage Laufen im Connected-Watch-Modus, 135 Stunden mit aktiviertem GPS und bis zu 161 Stunden im UltraTrac-Batteriesparmodus (insbesondere für Ultratrail-Läufer).

Auch die Effizienz der Solartechnologie ist in die Höhe geschossen, wobei Garmin eine Steigerung der Sonneneinstrahlung um 105 % im Vergleich zur Fēnix 6 Solar ankündigt.

Genauere Sensoren, Sicherheitslampe

Auf Hardware-Ebene gibt Garmin an, die Genauigkeit des barometrischen Höhenmessers verbessert zu haben. Sie können sich auch auf den Unterwasser-Herzsensor Garmin Elevate Gen 4 sowie das Pulsoximeter (SpO2) Pulse Ox 2.0 verlassen, das als das genaueste für die Analyse Ihrer Erholung und Ihres Schlafs angepriesen wurde.

Der GPS-Chip ist nur bei Sapphire Solar-Modellen verfügbar und verwaltet mehrere Bereiche, wodurch die Genauigkeit in abgelegenen Gebieten (Schluchten, Städte usw.) verbessert wird.

Um seine größere Größe auszunutzen, verfügt die Fēnix 7X über eine LED-Taschenlampe, um die Straße zu beleuchten und vor allem beim nächtlichen Joggen sichtbar zu sein. Ein Strobe-Modus ist ebenfalls enthalten, bei dem sich das rote Licht abwechselt, wenn sich der Arm nach hinten bewegt, und das weiße Licht, wenn er sich nach vorne bewegt.

Bessere Leistungsverfolgung

Was die Sportmodi angeht, bietet Ihnen die Fēnix 7 nicht weniger als 1.400 anpassbare Workouts, eine Auswahl an High Intensity Interval Training (HIIT) sowie neue Aktivitätsmodi wie Surfen, Windsurfen, Windsurfen…

Rennfahrer ihrerseits werden die Funktion „on the road“ (vorwärts) zu schätzen wissen, mit der Tankstellen und andere Sehenswürdigkeiten auf der Straße gefunden werden können. Die Uhr integriert bereits aktualisiertes Mapping direkt über WLAN. Keine Notwendigkeit, durch einen Computer zu gehen. Sowohl die Standard-Fēnix 7 als auch die Solar verfügen über 16 GB internen Speicher, während die Sapphire Solar über 32 GB verfügt.

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Die Überwachung von Leistung und Kapazität wird mit der Race Predictor Trend-Funktion nicht ausgelassen, die entwickelt wurde, um Rennzeiten langfristig vorherzusagen. Fēnix 7 ist auch in der Lage, das Ausdauerniveau in Echtzeit zu schätzen. Eine Funktion namens Stamina, die unter anderem eine Schätzung der Entfernung liefert, die wir basierend auf der von uns verbrauchten Energie zurücklegen können.

Gesündere und vernetztere Funktionen

In Bezug auf Gesundheit und Wohlbefinden bietet Fēnix 7 eine spezielle Aktivität, die es Ihnen ermöglicht, in nur zwei Minuten einen Datensatz zu erhalten, um ihn an einen Fachmann zu übermitteln.

Die Schlafverfolgung wird auch von der Uhr verwaltet, auf die gleiche Weise wie in kam 2, zum Beispiel. Darüber hinaus übernimmt Fēnix 7 alle Funktionen verbundener Uhren wie Musikverwaltung und NFC-Zahlung.

High-End-Positionierung

Der Fēnix ist äußerst vollständig und für harte Bedingungen gebaut und in der hochwertigen Kategorie positioniert. Die klassischen Modelle 7 und 7S kosten 699,99 Euro, gefolgt von den Versionen 7 und 7S Solar für 100 Euro Aufpreis. Rechnen Sie mit zusätzlichen 100 € für die Sapphire Solar-Versionen. Letztere ist auch in einer Titanversion mit Lederarmband (999,99 Euro) und einem Titanarmband (1149,99 Euro) erhältlich.

Die Fēnix 7X ist nur in der Solar-Version für 899,99 € oder als Sapphire Solar für 999,99 € erhältlich, auch mit Titan-Versionen.

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