Die Glasgow Rangers sind die letzte Hoffnung auf Platz drei in der Ligue 1

Durch einen Sieg der Glasgow Rangers in der European League könnte sich der Dritte der französischen Liga direkt für die Gruppenphase der Champions League qualifizieren. Aber die Hoffnung ist schwach. Erklärungen.

Die französische Meisterschaft hätte für Leipzig sehr gute Aussichten auf den Gewinn der Europa League gesehen. Doch die Deutschen stürmten am Donnerstag trotz eines neuen Treffers von Christopher Nkunko im Halbfinale gegen die Glasgow Rangers (1:0, 3:1) die Tür. Ein Rückschlag für die Ligue 1, da Leipzig als bestplatziertes Team (zu einem Zeitpunkt Fünfter unter den Top 4 Deutschland, Qualifikation für C1) dem letzten Bewohner auf dem französischen Podium ein direktes Ticket für die Gruppenphase der nächsten Champions League bot. Wenn sich der Gewinner der European League bereits durch seine Meisterschaft für die Champions League qualifiziert hat, geht die Position laut Reglement an den dritten Platz in der Ligue 1.

Abgesehen von einem Wunder wird das in dieser Saison nicht der Fall sein. Aber es gibt noch wenig Hoffnung. Der Ausschluss russischer Klubs von allen europäischen Wettbewerben in der nächsten Saison führt zu einer Neuverteilung der Plätze. Damit vermeidet der schottische Meister nun die Playoffs und findet sich direkt für die Gruppen der nächsten Champions League qualifiziert. Aber Celtic Glasgow ist derzeit die Nummer eins und auf Kurs, den 52. Titel in seiner Geschichte zu gewinnen. Die Rangers liegen mit sechs Punkten und drei verbleibenden Runden auf dem zweiten Platz. Die Mission verspricht unmöglich, aber dennoch mathematisch spielbar zu sein.

Mission für Ranger (fast) unmöglich

Der dritte Spieler der Ligue 1 (derzeit Rangers) sollte also darauf hoffen, dass die Rangers die Europa League gewinnen, eine klare Serie der letzten drei Ligaspiele, verbunden mit einem Wechsel von Celtic. Der andere C3-Fahrer, Frankfurt, ist seinerseits aus dem Rennen um die Champions League in der Bundesliga (11. mit 15 Punkten von Vierter).

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Gewinnen die Frankfurter oder werden die Rangers gekrönt, ohne schottischer Meister zu sein, muss der Dritte der Ligue 1 die dritte Vorrunde und dann die Play-offs überstehen, um in die Pools aufzusteigen. Im vergangenen Sommer brach sich der Tabellendritte der letzten Meisterschaft, Monaco, in der letzten Hürde im Play-off gegen Shakhtar Donetsk (0:1, 2:2) die Zähne aus.

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