Die jährliche Inflation erreichte im April mit 7,4 % ein 41-Jahres-Hoch

AA / Berlin

Deutschlands jährliche Inflationsrate erreichte im April aufgrund des Krieges in der Ukraine ein 41-jähriges Rekordhoch von 7,4 %.

Die Rate lag im März 2022 bei 7,3 % und stieg im April auf 7,4 %, den höchsten Stand seit 1981, so die vom Bundesamt für Statistik (Testadis) veröffentlichten Daten.

„Die Auswirkungen des Krieges sind in der Ukraine am größten“, fügte das Büro hinzu.

Laut Testadis sind die Energiepreise erheblich gestiegen, was Druck auf die Inflation ausübt.

Die monatliche Inflation stieg im April auf 0,8 %. Energiepreise stiegen im Jahresvergleich um 35,3 %, Lebensmittelpreise um 8,6 % und Dienstleistungen um 3,2 %.

Insbesondere die Erdgaspreise stiegen im April gegenüber dem Vorjahr um 47,5 %, die Kraftstoffpreise um 38,5 % und die Strompreise um 19,3 %.

Ohne Energiepreise liegt die jährliche Inflationsrate in Deutschland bei 4,3 %.

Ökonomen prognostizieren für 2022 eine Rate von 6,1 %. Der Stopp der Energieimporte aus Russland dürfte in einigen Monaten zu einer Inflation von über 10 % in Deutschland führen.

* Aus dem Türkischen übersetzt von Noor Asena Erderk

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