Die Schweiz stellt einen neuen Rekord bei der Berechnung der Zahl auf Pirts.ch

Die Hochschule Graubünden hat mit 62,8 Billionen (62,8 Billionen) Nachkommastellen einen neuen Rekord bei der Berechnung der Zahl Pi aufgestellt. Das sind 12,8 Billionen mehr als der bisherige Rekord.

Für einen Hochleistungsrechner hat es 108 Tage und neun Stunden gedauert Berechnen Pi Mit 62’800 Milliarden Nachkommastellen meldete die HES Graubünden am Montag. Die letzten 10 Ziffern des Pi sind “7817924264”, was HES bestätigt, was darauf hinweist, dass die vollständige Zahl erst dann angezeigt wird, wenn der Rekord vom Guinness-Buch genehmigt wurde.

Damit übertrifft die HES Graubünden den 2020 von Timothy Mullican aufgestellten Rekord um 50’000 Milliarden Nachkommastellen. Der bisherige Rekord gehörte Google, das Pi im Jahr 2018 mit 31415 Milliarden Nachkommastellen berechnete. Der von HES eingesetzte Computer führte seine Berechnungen fast doppelt so schnell wie Google und 3,5-mal schneller als Timothy Mullican durch.

„Kein praktischer Nutzen“

“Pi bis auf mehrere zehn Billionen Dezimalstellen zu kennen, ist praktisch nicht von Nutzen”, räumt HES ein. Der Vorteil liegt in der Berechnung dieser Reihenfolge, die eine gute Hardware und eine gewisse Erfahrung erfordert, um den Rechner zu konfigurieren und wochenlang ohne Eingriffe laufen zu lassen.

Das Berechnungsteam wird geleitet von HES IT-Projektleiter Thomas Keller und Heiko Rölke, Direktor des Zentrums für Datenanalyse, Visualisierung und Simulation (DAViS). DAViS-Wissen und -Materialien seien in Anwendungsbereichen wie der RNA-Analyse und der Strömungssimulation sehr gefragt, sagt HES.

ATS / aps

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