Dortmund, der Weg, um Icardi zu vergessen

Borussia Dortmund hat nach Informationen von RMC Sport entgegen Gerüchten aus Deutschland kein Interesse an Mauro Icardi. Der deutsche Club sucht für eine Saison eine Nummer 9, um den Ausfall von Sebastian Haller zu ersetzen. Aber angesichts der Höhe der Überweisung und des Gehalts des Parisers (7,5 Millionen Euro pro Jahr) ist diese Akte sehr kompliziert.

Mauro Icardi ist nicht gegen Borussia Dortmund. Anders als von Sky Sports angegeben, erhält der argentinische Stürmer von Paris Saint-Germain am Dienstag nach Informationen von RMC Sport keine Aufmerksamkeit des deutschen Klubs. Die Borussia sucht die Nummer 9, um das Fehlen von Sebastian Haller auszugleichen, bei dem gerade ein Hodentumor diagnostiziert wurde. Aber das Profil von Icardi, der bis Juni 2024 in Paris unter Vertrag steht, ist sehr kompliziert.

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Die Ablösesumme und das Gehalt (7,5 Millionen Euro pro Jahr) des ehemaligen Spielers von Inter Mailand sind eine echte Hürde für den Ruhr-Klub. Borussia Dortmund schaut sich den Transfermarkt genau an, sucht aber nach einem günstigeren Spieler, der nur für eine Saison kommen kann.

Monza ist immer noch an dem Fall dran

Monza, der in die Serie A aufgestiegen ist, ist in diesem Sommer-Transferfenster weiterhin sehr an dem Spieler interessiert. Wie RMC Sport vor einigen Wochen enthüllte. Laut italienischer Presse hatte der Klub von Silvio Berlusconi bereits Anfang des Sommers Gespräche mit Wanda Nara, Weggefährtin und Beraterin des Stürmers von Paris Saint-Germain, geführt.

Das Trio aus der Hauptstadt, bestehend aus Messi, Neymar und Mbappe, hat Mauro Icardi in der vergangenen Saison für nur 13 Spiele (darunter 10 in der Liga) gesperrt. Die Verpflichtung des vielversprechenden Hugo Eketek sowie die gute Vorbereitung von Arnaud Kalimundo könnten den Argentinier erneut dazu zwingen, die Krümel in der nächsten Saison anzunehmen, wenn er in Paris bleibt.

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