Ehemalige Herta will Präsidentin des Ultra-Clubs werden / Deutschland / Herta / SOFOOT.com

Vom Amt zum Präsidenten?

Nach einer weiteren lustigen Saison könnte Hertha den BSc-Präsidenten ersetzen. Entsprechend Bild Und die Deutsche Presse-Agentur (Deutschlands führendes Zeitungsunternehmen) Werner Gegenbauer muss sich um seine Zukunft als Präsident des Berliner Clubs Sorgen machen. Tatsächlich hätte sich Kay Bernstein, ein ehemaliger Cappuccino von Harlequins 98, beworben, um nach der Septuaginta an die Macht zu kommen, einer Gruppe von Unterstützern, die den Respekt vor Herthas Identität fördern.

Dafür muss Werner Keckenbauer in der Mitgliederversammlung am 29. Mai von mindestens drei Vierteln der Wähler abgelehnt werden. Wird der aktuelle Präsident abgesetzt, finden zu einem späteren Zeitpunkt Neuwahlen statt, bei denen Bernstein kandidieren muss. Sollte letzterer auf dem Weg sein, könnte seine Wahl Investor Lars Windhorst, der den Klub 2019 für knapp 375 Millionen Euro kaufte, einige Probleme bereiten. Wie Keganbauer hat auch Windhorst ein schlechtes Verhältnis zu den Ultras, was beide Männer zum Rücktritt veranlasst hat. .

Dennoch versichert es, dass die Aufgabe komplex sein wird. Eine Mauer zum Abreißen.
CB

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