Ein erschreckendes Zeugnis eines Covid-Überlebenden, der von der Intensivstation entlassen wurde

eine Geschichte – Mit 45 Jahren und ohne Risikofaktor hatte Philip Covid. Es folgten 9 Tage künstliches Koma, dann drei Monate Krankenhausaufenthalt und das Versprechen einer mehrmonatigen Rehabilitation. Eine von ihm erzählte halluzinatorische Reise Figaro.

“Ich lebe. Ein riesiger Schlauch füllt meinen Mund und kratzt an meinem rechten Lippenwinkel. Meine Handgelenke sind mit Riemen fest am Bettgitter befestigt. Ich sehe schlecht, höre nicht besser. Aber ich lebe.” Mit diesen Worten beginnt der im Aufbau befindliche Roman von Philip Herbel. Mit 45 Jahren, ohne Krankheitserreger und unter Beachtung von Barrieregesten, ist Philip ein Covid-19-Überlebender. Einer von mehr als 90.000 Patienten in Frankreich wurde seit Beginn der Pandemie auf einer Intensivstation behandelt. Drei Monate im Krankenhaus, bevor er endlich nach Hause gehen kann, erzählt er von einer halluzinatorischen und halluzinatorischen Reise Figaro. Sein Kampf ist noch lange nicht zu Ende: Reanimation erfordert intensive Pflege, die rettet, aber zerstört. Bis zur Reha ist es noch ein langer Weg…

Also Anfang April. Philips Begegnung mit Covid beginnt Nach “Influenza-Symptomen”. Test in einer Apotheke gemacht (“zu rot”Sag ihm)

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