Ein Ort zur Lagerung von Atommüll soll gefunden werden

Bis Ende 2022 wird es in Deutschland kein Atomkraftwerk mehr geben. Doch damit ist der Abfall noch nicht zu Ende, denn die höchste Strahlung liegt bei 27.000 Kubikmetern. 623.000 Kubikmeter mittlere und schwach radioaktive Abfälle bis 2080, insbesondere bei Entsorgungsmaßnahmen?

Zwei Versuche

Wie bisherige Versuche gezeigt haben, wäre es schwierig, einen Aufnahmeort zu finden, wenn die Bestattungspolitik umgesetzt würde. So wird das alte Salzbergwerk in Niedersachsen als Zwischenlager unter Tage für schwach- und mittelradioaktive Abfälle genutzt, die 2009 nach Entdeckung von Rissen abtransportiert wurden. Ähnlich verhält es sich in Gorleben südlich von Hamburg, wo nach drei Jahrzehnten der Proteste 2019 das letzte geplante Endgebiet geschlossen wurde.

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Derzeit, während der sechzigjährigen Betriebszeit der Kernkraftwerke, lagern die in Deutschland anfallenden Abfälle überwiegend oberirdisch: auf dem provisorischen Gelände des Kraftwerks Proctorf, im Alteisenbergwerk Schleswig-Holstein oder im Alteisenbergwerk meins aus Niedersachsen.

54 % der Fläche erfüllen die Kriterien

Um das Chaos der Vorjahre zu vermeiden, begannen die Beamten 2017 mit dem Gespräch mit der Öffentlichkeit. Die Neugier ist echt, wie die hohe Beteiligung an Online-Meetings zeigt, die während Epidemien organisiert werden.

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Wichtig ist, dass der erste Bericht über potenzielle Wirtsgebiete vor einem Jahr veröffentlicht wurde. Auf den ersten Blick haben die Behörden die Qual der Wahl: 54 % des Geländes entsprechen den geforderten geografischen Kriterien, also Salz, Granit oder Ton. Die Grenzgebiete von Frankreich, Belgien und Luxemburg sind aufgrund von Erdbeben nicht enthalten.

Nun gilt es, die Zahl der potenziellen Kandidaten zu reduzieren, den Standort zu vereinbaren, die Unterstützung der Bevölkerung zu gewinnen und den Beschluss des Bundestages zu billigen. Dies ist nach Einschätzung der Beteiligten eine große Herausforderung, die die nächsten zehn Jahre in Anspruch nehmen wird. Entgegen allen Erwartungen gibt es starken Widerstand aus Bayern, wo Beamte seit langem die Atomindustrie unterstützen.

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In diesem Zusammenhang haben Deutschland und Frankreich zwischen 1997 und 2011 eine Einigung über die Verbringung hochradioaktiver deutscher Abfälle nach La Den Haag erzielt. Die letzten noch vor Ort befindlichen Pakete werden bis 2024 von Berlin restauriert. Eine Milliarde Euro-Verträge wurden zwischen dem französischen Unternehmen Orano und mehreren deutschen Energiekonzernen unterzeichnet. Insgesamt veredelte Deutschland auf der anderen Rheinseite 5.730 Tonnen Treibstoff.

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