Ein seltsamer russischer Oligarch stirbt nach einer schamanischen Sitzung

Der russische Oligarch wurde während einer Schamanismus-Sitzung am Stadtrand von Moskau mit Froschgift vergiftet. Er bat einen Schamanen, den er seit mehreren Jahren kannte, am Tag nach einem betrunkenen Abend behandelt zu werden. Er hatte bereits auf diese Art von Praxis zurückgegriffen.

Die Zeitung berichtete, dass der Schamane einen Einschnitt in Alexander Sobotins Körper machen wollte, um Gifttröpfchen einzudringen. Aber Augenblicke später erbrach sich der Oligarch vor Schmerzen in der Brust. Er wurde schließlich tot in der Gruft des Schamanen gefunden. Nach der ersten Hypothese starb er an einem Herzinfarkt, aber die Autopsie hat die genaue Ursache noch nicht bestätigt. Russische Nachrichtenagentur TASS Er behauptet jedoch, der Mann sei betrunken gewesen.

mysteriöses Verschwinden

Dieses Verschwinden fügt sich in die lange Liste verdächtiger Todesfälle ein, die die russische Oligarchie betreffen, insbesondere seit Beginn des Krieges in der Ukraine. Seit dem 28. Februar seien mindestens vier der Oligarchen tot aufgefunden worden, zwei vor diesem Datum, heißt es NEWSWEEK. Die Suizidthese wird jedes Mal erwähnt, aber oft ohne formelle Beweise.

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